Vor einiger Zeit wies das Monitor Magazine unter Berufung auf Behauptungen der Association of Bread, Pastries and Doughs darauf hin, dass ab dem 1. November der Strompreis für Bäckereien steigen werde, was sich jedoch später als Missverständnis herausstellte der Teil der Themen zur Auslegung der Gebührenanwendung im PIK.
Der Stromverteilungsbetreiber (OSHEE) hat klargestellt, dass es derzeit keine Erhöhung der Strompreise für Bäckereien gibt. Das Abrechnungssystem für diese Unternehmen ist seit April in Kraft und wurde nach vollständiger Zustimmung mit den Unternehmen selbst festgelegt.
OSHEE stellt klar, dass es sich bei dem kürzlich diskutierten Konzept der „Spitzenzeiten“ um ein spezifisches Konzept handelt, das 2016 von ERE als der gesetzlich für die Festlegung der Tarife im Energiesektor zuständigen Institution eingeführt wurde;
– Die Spitzenzeit, in der der Preis für die verbrauchte Energie gilt, beträgt:
o Für den Zeitraum 1. November – 31. März von 18:00 bis 22:00 Uhr
o Für den Zeitraum 1. April – 31. Oktober von 19:00 bis 23:00 Uhr.
Nur während der Hauptverkehrszeiten ist der Preis für private Unternehmen 15 % höher als der übliche Preis.
Das Konzept der Spitzenenergie ist ein internationales Konzept, das in ganz Europa und darüber hinaus verwendet wird.
Die Spitzenzeit ist die Stunde, in der der Energieverbrauch am höchsten ist und die Energiepreise auf den Märkten recht hoch sind. Daher greifen die Regulierungsbehörden mit solchen Maßnahmen ein, um die Reduzierung des Verbrauchs in diesen Stunden zu begünstigen.
Gegenüber dem 1. November gibt es keine Änderung, jeder Schritt ist missbräuchlich
OSHEE stellt klar, dass sich seit dem 1. November nichts geändert hat. Die Entscheidung von ERE zur Spitzenenergie gilt ab 2016 für alle privaten Unternehmen, die intelligente Zähler installiert haben (nur intelligente Zähler können den Verbrauch gemäß Zeitplänen ablesen).
Daher ist jede Preiserhöhung durch Bäckereiunternehmen unfair und missbräuchlich.
Nach Angaben von OSHEE sind derzeit etwa 1600–1700 Bäckereien als solche registriert. Bezogen auf den Zeitraum 2018–2024 beträgt der monatliche Durchschnitt der Bäckereibetriebe, denen der Spitzenpreis in Rechnung gestellt wird, wie folgt:
o Für 2018 wurden 11 Probanden angeklagt
o Für 2019 wurden 87 Probanden angeklagt
o Für 2020 wurden 86 Unternehmen angeklagt
o Für 2021 wurden 95 Fächer angeklagt
o Für das Jahr 2022 wurden 120 Unternehmen angeklagt
o Für das Jahr 2023 wurden 164 Unternehmen angeklagt
o Für das Jahr 2024 wurden 194 Unternehmen angeklagt.
– Seit 2016 gilt für Bäckereien also der Energiepreis zu Spitzenzeiten, und es gab noch nie Beschwerden über diese Gebühr.
Stromtarifsystem für Brotproduzenten
Seit April 2024 sind die neuen Tarife für Bäckereien in Kraft getreten. Das Konzept der Spitzenzeiten gilt auch für diese Tarife.
OSHEE stellt klar, dass sie in enger Zusammenarbeit mit dem Verband der Brot-, Gebäck- und Teigproduzenten mit dem Ziel einer fairen und nichtdiskriminierenden Anwendung der Strompreise für Bäckereiöfen neue Preise für Bäckereiöfen in ERE vorgeschlagen haben.
Diese Preise spiegelten die konkrete Geschäftssituation von Bäckereien wider, die bereits gemeinsame Tätigkeiten wie Konditoreien, Kaffeebars usw. ausüben.
Die von ERE im April 2024 genehmigten Kategorien lauten wie folgt:
● Kategorie I – Nur Bäckerei/Mehlproduktion. Der Verkaufspreis für Strom beträgt 7,6 ALL/kWh.
● Kategorie II – Bäckerei, Mehlbegleitprodukte, Konditorei. Der Verkaufspreis für Strom beträgt 9,5 ALL/kWh;
● Kategorie III – Bäckerei, begleitende Mehlprodukte, Konditorei, Kaffeeservice (Espresso). Der Verkaufspreis für Strom beträgt 12 ALL/kWh.
Wir stellen klar, dass der Preis für die Kategorien II und III bis April 2024 14 l/kWh betrug, also höher als die derzeit von ERE genehmigten Tarife.
Der Preis für Bäckereien ist nicht gestiegen, er wird vom Staat subventioniert
OSHEE stellt klar, dass der Strompreis für Bäckereien und Kategorien von Unternehmen, die Backwaren herstellen, vom Staat subventioniert wird. Dieser Preis spiegelt keine Energiekosten wider und wird von der Regierung als soziale Maßnahme für die Bevölkerung subventioniert.
Durch die sehr enge Zusammenarbeit mit Interessenverbänden, wie dem Verband der Brot-, Konditorei- und Teighersteller, wurde eine gerechtere Themenaufladung erreicht und ein fairer Wettbewerb zwischen verschiedenen Bäckereikategorien gefördert.
Bezogen auf den Zeitraum Mai-September 2024 beläuft sich die Zahl der Bäckereibetriebe, die heute Rechnungen stellen, auf etwa 1600, aufgeteilt in drei Kategorien:
● In der Kategorie Bäckerei – 480 Themen
● In der Kategorie Bäckerei + Patisserie – 865 Themen
● In der Kategorie Bäckerei + Patisserie + Kaffeebar – 222 Themen.
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