Warum töten sie Kinder? Psychologie: Sie diagnostizieren selbst eine psychische Erkrankung und essen nicht einmal Brot mit ihrer Familie

Warum töten sie Kinder? Psychologie: Sie diagnostizieren selbst eine psychische Erkrankung und essen nicht einmal Brot mit ihrer Familie


Die Psychologin Xhensila Xhelili, die von Moderatorin Pranvera Borkaj auf Vizion Plus zu „Quo Vadis“ eingeladen wurde, kommentierte die ernste Situation, die sich am Montag in Tirana ereignete, als ein 14-Jähriger von Gleichaltrigen getötet wurde, und sagte, dass dies alles auf den Mangel zurückzuführen sei der Kommunikation in der Familie.

Laut Xhelil essen viele Familien heute nicht einmal mehr gemeinsam zu Mittag, und der Unterschied zwischen den Generationen sei sehr groß.

Auszüge aus dem Gespräch:

Jheli: Diese Generation wird einen anderen Lernprozess haben. Zweifellos wird es zwischen den Generationen Konflikte geben. Dies wird jedoch weder heute noch morgen erreicht, noch durch Prozesse wie Horte, wie sie von Schulen ausgehen. Dies wird nicht von Spezialisten durchgeführt, sondern innerhalb der Familie. Wie viele Familien essen gemeinsam zu Mittag? Wenn das Kind um 18:00 Uhr nach Hause kommt und die ganze Zeit telefoniert hat, was passiert dann mit ihm? Wir sind Erwachsene und wenn wir lange Stunden verbringen, werden wir müde. Während dieses Kind kommt und sich mit virtuellen Freunden verbindet. Gespielt wird eine sehr schöne, aber leere Fassade.

Kämpfen: Was macht Teenagern Sorgen?

Jheli: Zweifellos spüren sie es, aber es wird auf unterschiedliche Weise übertragen, wodurch diese gewalttätigen Muster zum Vorschein kommen, da sie in sich verschlossener sind und keine Emotionen zeigen. Zweifellos steckt im Inneren viel Schmerz, jedes Kind braucht die Aufmerksamkeit der Eltern.

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