Selenskyj: Russland muss jede Woche seine Fähigkeit verlieren, den Krieg zu finanzieren

Selenskyj: Russland muss jede Woche seine Fähigkeit verlieren, den Krieg zu finanzieren


Russland muss jede Woche seine Fähigkeit verlieren, den Krieg zu finanzieren, sagt der ukrainische Präsident Wolodymyr Selenskyj in einem Beitrag auf Plattform X.

Er stellt fest, dass die Welt trotz der Erpressung Russlands standhaft bleiben muss.

„Nur wenn wir den Druck aufrechterhalten, können wir echten Frieden schaffen“, betont der ukrainische Präsident.

Er erwähnte auch die Hilfe, die die Ukraine in der letzten Woche von ihren Partnern erhalten habe.

„Dänemark hat rund 1 Milliarde Kronen bereitgestellt und die Mittel werden zur Unterstützung unserer Verteidigungsindustrie verwendet.“ Norwegen bereitete eine erste Rate nach dänischem Vorbild vor, um die Waffenproduktion in der Ukraine zu steigern. Ebenso beteiligt sich Schweden nach diesem Modell an den Finanzierungsbemühungen.“

Die Vereinigten Staaten hätten ein Paket von 275 Millionen Dollar angeboten, fügte Wolodymyr Selenskyj hinzu.

Darüber hinaus stellte Deutschland ein neues Hilfspaket zur Verfügung, Kanada stellte aber auch ein NASAMS-Flugabwehrsystem zur Verfügung.

Sanktionen seien ebenso wichtig, fügte der ukrainische Präsident hinzu.

Er betonte, dass „die USA diese Woche neue, sehr wirksame Sanktionen gegen den russischen Bankensektor verhängt haben“.

„Diese Maßnahmen schwächen Putins Regime erheblich.“ Es ist jedoch noch mehr nötig, denn Russland muss jede Woche seine Fähigkeit verlieren, den Krieg zu finanzieren. „Egal wie umfassend Russland zu Erpressungen greift, die Welt muss entschlossen bleiben“, schloss er./vizionplus.tv



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