Rentner protestieren erneut vor dem Büro des Premierministers, Ramas Ultimatum: Festlegung des Mindestlohns

Rentner protestieren erneut vor dem Büro des Premierministers, Ramas Ultimatum: Festlegung des Mindestlohns


Rentner und Aktivisten der „Gemeinsamen Bewegung“ haben an diesem Mittwoch zum zehnten Mal in Folge erneut vor dem Gebäude des Ministerpräsidenten protestiert, um menschenwürdige Renten und das Existenzminimum zu fordern.

Sie hielten Reden vor dem Büro des Premierministers, in denen sie eine Erhöhung der Renten forderten, da diese nicht einmal die Grundversorgung decken könnten, und eine Mindestrente von 200 Euro forderten.

Nach dem Protest reagierte „Together Movement“ in sozialen Netzwerken und schrieb, dass die Teilnahme von Rentnern an dem heutigen Protest ein gutes Zeichen dafür sei, dass es Edi Rama nicht gelungen sei, jemanden mit den Krümeln des Jahresendes zu täuschen. Sie warnen vor Protesten in anderen Städten außer Tirana.

„Die Beteiligung von Rentnern am heutigen Protest war ein gutes Zeichen dafür, dass es Edi Rama nicht gelungen ist, irgendjemanden mit den Krümeln des Jahresendes zu täuschen.“ Rentner sind noch empörter über die Tricks der Regierung, die das Problem unzureichender Renten und mangelnder Sozialfürsorge deutlich aufwerfen.

Die Redner des heutigen Protests betonten die Notwendigkeit, einen existenzsichernden Mindestlohn einzuführen und alle Renten anzuheben. Es wurde auch darum gebeten, die jahrelange Arbeit und die besonderen Opfer zu würdigen, insbesondere der Bergleute, die sich weiterhin beharrlich um die Anerkennung des Bergmannsstatus bemühen.

Leider wurde selbst dieser Protest von der überwiegenden Mehrheit der Medien boykottiert, vor allem vom albanischen Radio und Fernsehen, das von den Steuern des gesamten albanischen Volkes unterstützt wird.
Die Proteste für menschenwürdige Renten und einen Mindestunterhalt werden in Tirana weitergehen und sich auf andere Städte des Landes ausweiten.“ – steht im Beitrag.

Join The Discussion