Mit der Wahl von Keith Kellogg zu seinem Sondergesandten für die Ukraine scheint es, dass der gewählte US-Präsident Donald Trump bereits einen klaren Plan zur Beendigung des Krieges in der Ukraine hat.
Der 80-jährige Kellog, ein General und ehemaliger nationaler Sicherheitsberater von Trump, stellte seinen Vorschlag vor einiger Zeit vor und erläuterte detailliert, wie so etwas möglich gemacht werden könnte.
Zusammenfassend geht Kellogg davon aus, dass ein Waffenstillstandsabkommen die Frontlinien einfrieren und entmilitarisieren wird und beide Seiten an den Verhandlungstisch gezwungen werden.
Eine Steuer auf russische Energieexporte würde zum Wiederaufbau der Ukraine dienen, während diese nicht verpflichtet wäre, besetzte Gebiete aufzugeben, sondern sich bereit erklären würde, dies nur auf diplomatischem Weg voranzutreiben.
Der Vorschlag des designierten Trump für die Ukraine wurde in der Praxis als sehr einfach und schnell angesehen, entspricht aber immer noch nicht den Anforderungen beider Konfliktparteien.
Der Krieg in der Ukraine ist einer der Brennpunkte in der Außenpolitik der neuen US-Regierung und eines der aufsehenerregendsten Versprechen der Trump-Kampagne.
Der gewählte Präsident hat versprochen, den Krieg innerhalb von 24 Stunden zu beenden. Die Situation zwischen Russland und der Ukraine hat sich in den letzten Wochen durch den Einsatz neuer Waffen auf beiden Seiten und den Einsatz ausländischer Truppen auf dem Schlachtfeld verschärft. /vizionplus.tv
Join The Discussion