An diesem Mittwoch gedachte der Präsident der Republik, Bajram Begaj, des Ereignisses vor 26 Jahren in Recak im Kosovo, bei dem die serbischen Streitkräfte die unschuldige albanische Zivilbevölkerung angriffen und 45 von ihnen töteten und massakrierten.
An diesem Jahrestag des Reçak-Massakers ehrte Präsident Begaj die Opfer und alle Albaner, die den serbischen Völkermord für die Freiheit des Kosovo rezitierten.
Gleichzeitig dankte das Staatsoberhaupt dem amerikanischen Botschafter William G. Walker, dem damaligen Leiter der OSZE-Prüfer, der von Reçak aus die Welt auf das Verbrechen gegen die Menschlichkeit im Kosovo aufmerksam gemacht hatte.
„Die Anprangerung dieses Massakers hat die Geschichte des Kosovo und die Herangehensweise der internationalen Gemeinschaft daran verändert“, schreibt Begaj in seiner Botschaft, begleitet von Fotos einiger Medien der damaligen Zeit, die die Fakten des serbischen Völkermords im Kosovo internationalisierten.
„Am 15. Januar 1999 wurden im Dorf Reçak im Kosovo 45 unbewaffnete albanische Zivilisten von serbischen Verbrechereinheiten barbarisch hingerichtet und massakriert.
Die Verurteilung dieses Massakers veränderte die Geschichte des Kosovo und die Herangehensweise der internationalen Gemeinschaft daran.
Ehre sei für immer den Männern und Frauen des Kosovo, die für seine Freiheit eingetreten sind!
Ein großes Lob an den amerikanischen Botschafter William G. Walker, „Ritter des Ordens der Flagge!“, schreibt Begaj.
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