Berisha in Gjirokastra: Es wird kein Gehalt unter 500 Euro geben, wir legen das lebenswichtige Minimum von 200 Euro pro Monat fest

Berisha in Gjirokastra: Es wird kein Gehalt unter 500 Euro geben, wir legen das lebenswichtige Minimum von 200 Euro pro Monat fest


Während eines Treffens mit den Demokraten in Gjirokastra feierte der Vorsitzende der Demokratischen Partei, Sali Berisha, PD, den 34. Jahrestag ihrer Gründung, stellte einen transformativen Wirtschaftsplan vor und kritisierte die derzeitige Regierung für die Verschwendung des Haushalts und die Verschlechterung der wirtschaftlichen Bedingungen im Land.

Berisha versprach die Einführung eines Existenzminimums von 200 Euro und die Rückerstattung der Mehrwertsteuer für Grundgüter und betonte, dass diese Maßnahmen den Bürgern helfen würden, sich ihren Lebensunterhalt leisten zu können.

Er betonte, dass der Haushalt von 8,2 Milliarden Euro gerecht aufgeteilt werde: die Hälfte für Bürger und die andere Hälfte für öffentliche Investitionen.

Der Chefdemokrat warf der aktuellen Regierung den Missbrauch öffentlicher Gelder vor und nannte konkrete Beispiele wie den Bau von Straßen mit bis zu zehnfach höheren Kosten und gescheiterte Projekte wie Verbrennungsanlagen, die seiner Meinung nach ergebnislos 200 Millionen Euro gekostet haben.

In seinem Plan versprach Berisha:

Festlegung eines Existenzminimums von 200 Euro für jeden Albaner, einschließlich Rentnern, Arbeitslosen und Sozialhilfeempfängern, was die Beseitigung der Armut verspricht.

Anhebung des Mindestlohns auf 500 Euro, wobei den Unternehmern zugesichert wird, dass der Staat die Erhöhung durch Steuersenkungen und andere Anreize ausgleicht.

Die Rückerstattung der Mehrwertsteuer für Waren des Grundbedarfs, eine Maßnahme, die seiner Meinung nach den Lebensstandard deutlich verbessern wird.

Berisha kritisierte den hohen Ölpreis in Albanien scharf und bezeichnete ihn als eine der Hauptursachen für den Anstieg der Lebenshaltungskosten. Er versprach, dass der Ölpreis nicht höher sein werde als im Kosovo und in Nordmazedonien.

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