Zehntausende von Bürgern kamen Plakate in den Vereinigten Staaten, die gegen den Führer des Weißen Hauses, Donald Trump und seinen Berater Elon Musk, protestierten.
Demonstranten reagieren, während ihr Widerstand langsam wächst. Sie sind empört über Trumps Politik, wie z. B. Zölle, heftige Maßnahmen gegen Einwanderer und massive Entlassungen.
Allein in der amerikanischen Hauptstadt versammelten sich am Samstag in der Nähe des Weißen Hauses mehrere tausend Demonstranten.
In vielen anderen Städten gab es große Demonstrationen in New York, Los Angeles, Atlanta, Boston, Detroit und Chicago.
In Washington hielten die Demonstranten Plakate mit Inschriften wie “weg von der Demokratie” oder “Stoppen Sie den Putsch”, um unter anderem die Verfassung zu schützen und das soziale System nicht zu beeinflussen.
Vor einigen Tagen zog der demokratische Senator Cory Booker mit einer 25 -stündigen Marathon -Rede gegen Präsident Trump im Kongress viel Aufmerksamkeit auf sich. Kürzlich sprach der ehemalige demokratische Präsident Barack Obama und Trumps Rivale Kamala Harris auch nach einer langen Zeit der Stille kritisch.
Ähnliche Tarifproteste fanden an anderer Stelle statt, insbesondere in Berlin, Paris und London.
/vizionplus.tv
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