Der Justizgericht der Europäischen Justiz hat gegen die Europäische Kommission und die New York Times-Zeitung für den sogenannten Pfizergate-Skandal nach der “Covid-19” -Pandemie entschieden.
Nach Angaben des Gerichtsurteils hat die Kommission gegen die Transparenzregeln verstoßen, indem er keinen Zugang zu den Nachrichten gewährt, die zwischen Präsident Ursula von Leyen und dem Exekutivdirektor des Pharmagiganten “Pfizer” ausgetauscht wurden.
“Die Kommission hat keine glaubwürdige Erklärung gegeben, um die Ablehnung der Anfrage des Journalisten, auf die Texte zuzugreifen, zu rechtfertigen.” Es wird in der Entscheidung angegeben.
Nachrichten werden angeblich mit den Verhandlungen von Covid-Impfstoffen und einer Milliarden-Euro-Vereinbarung verbunden.
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