Economy Expert Enea Janko ist der Meinung, dass die Abstimmung vom 11. Mai gezeigt hat, dass die Bürger für Stabilität und nicht für Veränderungen gestimmt haben, und für ihre kurzfristigen Interessen mehr als für das langfristige politische und wirtschaftliche Programm gestimmt haben.
Während eines Interviews über E-Zone on Vision Plus analysierte Janko, dass die ideologische Abstimmung verblasst war.
“Der Wähler orientiert sich auf Interessen, mehr als Parteiprogramme. Die Abstimmung ist am stärksten von den Versprechen der Kandidaten betroffen. Zum Beispiel ein Versprechen der Legalisierungserlaubnis, eine Beschäftigung in der Verwaltung für sich selbst oder Familienmitglieder, für mehr Pensionsanleihen. Niemand befasst sich mit den Hauptversprechen des Gehalts oder der Rentenerhöhung. Aus dieser Sicht in diesen Wahlen ist der wirtschaftliche dominante Wähler“, -T Janko
Die Herausforderungen, die in den kommenden Jahren auf die Wirtschaft warten, sind viele. Ihm zufolge ist es die größte Herausforderung, die Lebensqualität zu erhöhen und das Einkommen angesichts hoher Lebenshaltungskosten zu erhöhen.
Der Experte sieht jedoch, dass eine der größten Herausforderungen der nächsten vier Jahre darin besteht, die Lebenshaltungskosten zu senken.
“Die Lebenshaltungskosten haben erheblich gestiegen. Hier spreche ich über die meisten Albaner und nicht über ein Prozent der Bevölkerung. Ich lebe in den Vereinigten Staaten von Amerika. Ich kann Ihnen ohne Angst sagen, dass die Lebensmittelpreise in Albanien höher sind als in New York. Es ist unmöglich, dass bei diesem Lebensstandard, wo alles unerschwinglich geworden ist, kein Einwanderer zurückkehrt. Im Gegenteil, junge Menschen werden auswandern, dass sie nicht leben“, -T Janko.
Sogar die Versprechen von Gehalt und Renten sind nicht realistisch. Laut Jankos ist der Obstgarten für eine Mindestrente von 200 Euro nicht ausreichend.
“Der SP hat versprochen, dass es in den nächsten 4 Jahren eine Mindestrente von 200 Euro geben wird. Im Jahr 2030 erscheint es unmöglich, mit einer solchen Rente zu leben. Daher sollte dieses Versprechen überprüft werden, da sie nicht auf lebende Entwicklungen reagiert. Versprechungen von Gehaltserhöhungen sind populistischer, wenn die Gehälter nur mit Produktivität steigen-Janko sagte in E-Zone.
Selbst bei dieser Wahl hatten die Parteien nach Angaben des Experten keine echten Wirtschaftsprogramme, sondern nur populistische Versprechen.
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