Eine aktuelle Studie in der Zeitschrift Nature Mental Health hat zu einer beeindruckenden Entdeckung geführt: Schlafen von 7 bis 9 Stunden pro Nacht können das Risiko einer Depression um etwa 22%verringern.
Forscher der Universität Cambridge in Großbritannien und der Fudan University in China analysierten die Daten von fast 290.000 Teilnehmern aus der britischen Boobank und kamen zu dem Schluss, dass qualitativer Schlaf der mächtigste Brauch für mentale Brunnen ist, die noch wichtiger sind als genetische Faktoren.
Der positive Effekt hört jedoch nicht nur im Schlaf auf. Wenn es mit anderen gesunden Gewohnheiten verbunden ist wie:
- Regelmäßige körperliche Aktivität
- ausbalancieren
- mäßiger Alkoholkonsum,
- Tabak vermeiden,
- verringerte Sehnsucht sitzend,
- Und die Konstruktion nachhaltiger sozialer Beziehungen, dann nahm das Risiko einer Depression um bis zu 57%zurück, wie die Studie betont.
In einer Zeit, in der emotionale Störungen immer häufiger werden, ist dies ein weiterer Grund, Schlafpriorität zu machen.
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