Dutzende von Ärzten, Spezialisten, Dozenten, Wissenschaftlern, Vertretern öffentlicher Institutionen und Transplantationsverbände versammelten sich auf einer zwei -Tage -Konferenz, um die Herausforderungen und Chancen auf dem Gebiet der Transplantation zu diskutieren, um die Notwendigkeit einer engen Zusammenarbeit und die Schaffung fortgeschrittenerer Strukturen für die Bereitstellung qualitativ hochwertiger Gesundheitsversorgung für albanische Patienten zu betonen.
Auf dieser Konferenz war auch der stellvertretende Gesundheitsminister Entela Ramosacaj anwesend, der während ihrer Rede den Bau guter europäischer Praktiken und nachhaltiger Infrastrukturinvestitionen für alle Patienten, die eine Transplantation benötigen, betonten.
“Jede Transplantation beginnt mit einem Spender, einem Team, einem Patienten. Der Erfolg unserer Arbeit ist nicht isoliert, sondern in Zusammenarbeit. Transplantation ist nicht nur eine nationale Leistung, sondern es ist mehr Engagement für mehr Länder.”sagte entela ramosacaj.
Die teilnehmenden Experten betonten auch, wie wichtig es ist, die Zusammenarbeit mit Albanien im Bereich der Organtransplantation zu vertiefen und gleichzeitig Engagement für kontinuierlich zu unterstützen, indem sie konkrete Bedürfnisse identifizierten.
„Wir sind besonders daran interessiert, die Zusammenarbeit zu fördern. Es ist ein wichtiger Teil der EU, unseres Geschichte und unseres Erbes. Wir möchten die Bewertung der Schulungsbedürfnisse, das öffentliche Bewusstsein, die tiefere Analyse weiter vertiefen. Das Wichtigste bei der Identifizierung eines Problems ist, sie zu lösen, und die Macht dieser Workshops, die sie identifizieren, und sie versuchen, sie zusammenzuarbeiten, um sie zu erstellen. Devi Mey, Executive -Leiter der Europäischen Vereinigung für Organtransplantation, sagte.
“Ich komme aus Bologna, Italien, und wir sehen, dass es einige Patienten gibt, die von Albanien nach Italien für Transplantation kommen. Wir haben derzeit 2 Patienten, die auf der Transplantationsliste stehen, und man arbeitet in Albanien. Ich denke, wenn Albanien daran arbeitet, die Zusammenarbeit mit anderen Ländern zu stärken, kann ein nachhaltiges Netzwerk aufbauen können” erklärte Luciano Pota, Direktor der Transplantation Association, des Bologna Academic Hospital.
Der Nephrologe von Elvana Rista zeigt, dass diese neue Balkaninitiative darauf abzielt, die Qualität zu verbessern, indem sie mit europäischen Standards vergleichbar wird.
Die zwei -Tage -Konferenz war ein wichtiger Schritt zur Förderung der Gesundheitsversorgung und zur Stärkung des kooperativen Netzwerks im Bereich der Transplantation.
/vizionplus.tv
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