Wissenschaftler haben neue Ideen darüber entdeckt, wie sich Vitamin D auf das Immunsystem auswirkt und wie sich dies auf die Empfindlichkeit von Krankheiten, einschließlich Multipler Sklerose, beeinflussen kann, laut einer in den Grenzen in der Immunologie veröffentlichten Studie.
Vitamin D wird vom Körper produziert und ist häufig für seine gesundheitlichen Vorteile bekannt. Jüngste Studien zeigen, dass es auch Schlüsselzellen des Immunsystems beeinflusst.
Dieser Befund kann erklären, wie Vitamin D Immunreaktionen im Zusammenhang mit Autoimmunerkrankungen reguliert.
Das Forschungsteam konzentrierte sich darauf, wie Vitamin D einen wichtigen Mechanismus des Immunsystems beeinflusst, die Fähigkeit dendritischer Zellen, T -Zellen zu aktivieren.
Bei gesunden Personen spielen T -Zellen eine Schlüsselrolle bei der Bekämpfung von Infektionen. Bei Patienten mit Autoimmunerkrankungen können sie jedoch beginnen, ihr Körpergewebe anzugreifen.
Durch die Untersuchung von Zellen von Mäusen und Menschen fanden die Forscher, dass Vitamin D die Produktion von CD31 -Molekülen auf der Oberfläche dendritischer Zellen erhöhte und die Aktivierung der T -Aktivierung verhindert.
CD31 half beide Zelltypen zu vermeiden, einen nachhaltigen Kontakt zu schaffen, was ein wichtiger Schritt für die Immunaktivierung ist und die Reaktion des Immunsystems erheblich verringert.
Nach Angaben von Forschern helfen diese Ergebnisse beim Verständnis dafür, wie sich Vitamin -D -Mangel auf die Funktionsweise des Immunsystems und die Empfindlichkeit gegenüber Autoimmunerkrankungen auswirken kann.
Niedrige Vitamin -D -Werte sind seit langem ein wichtiger Risikofaktor für die Entwicklung schwerwiegender Autoimmunerkrankungen. Die Studie zeigt, wie Vitamin -D -Metaboliten das Immunsystem dramatisch beeinflussen können.
Join The Discussion