Die Wärme erhöht die Energieimporte, Kesh verbringt erst im August über 36 Millionen Euro

Die Wärme erhöht die Energieimporte, Kesh verbringt erst im August über 36 Millionen Euro


Die Wärme erhöht den Verbrauch durch Erhöhung der Stromimporte. Allein im August kaufte die albanische Elektrizitätsgesellschaft fast 278.000 Megawatt Strom im Wert von etwas mehr als 36,5 Millionen Euro. Der Durchschnittspreis für eine Megawattstunde wird auf rund 132,7 Euro geschätzt.

Seit Jahresbeginn hat Kesh mehr als 137 Millionen Euro, 90 Millionen mehr als Januar-Guden des Vorjahres.

Dies ist auf den Mangel an Niederschlägen und Prognosen für die Fortsetzung der Trockenheit zurückzuführen, die sich voraussichtlich im Herbst erstrecken wird, kombiniert mit dem erhöhten Bedarf an Tourismus. Starkes Sonnenlicht hat in der Drin -Kaskade auf 1.272 Kubikmeter pro Sekunde zurückgegangen. Im Vergleich zum Juli vor einem Jahr zuvor ist die Hydro -Reserve um 10 Prozent geschrumpft, aber über die mehrjährigen Durchschnittswerte bleibt A2 CNN.

Aufgrund der hohen Nachfrage, dass in vielen europäischen Ländern Daten der ungarischen ungarischen Börse zeigen, dass der Strompreis zwar steigt. Von 65 Euro in der vergangenen Woche kostete am Freitag ein Strom für Megawattstunden fast 71 Euro.

Wie in den Frühjahrsmonaten versuchte die albanische Electro -Energetic Corporation auch, die Hydro -Reserve durch Hydrics durch das Optimierungsverfahren im Juli zu verwalten.

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