Der Gouverneur der Albanien Bank, Herr Gent Sejko, erhielt in einem offiziellen Treffen den Botschafter der Republik Slowenien nach Albanien, Jakob Štunf.
Während des Treffens stellte Gouverneur Sejko den Botschafter in die derzeitige wirtschaftliche und finanzielle Situation sowie die Perspektive der albanischen Wirtschaft ein. Er sagte, dass die Wirtschaftstätigkeit im Land stabil zugenommen habe, dass die Inflation der Verbraucherpreise auf niedrigem Niveau stabilisiert hat, während die Finanzmärkte ruhig mit den Bedingungen für die Finanzierung der Unterbringung zu sein schienen.
Die von der Bank of Albania verfolgte Geldpolitik hat geeignete Geldbedingungen geschaffen, um das Ziel der Preisstabilität zu erreichen. Auch in Anerkennung der wirtschaftlichen und finanziellen Stabilität des Landes hat Albanien drei erhebliche Verringerung des Schuldenrisikos durch angesehene Agenturen von Moody und Standard und Poors erhalten. Diese Entwicklung verringert die Kosten für die Finanzierung in internationalen Märkten, ist jedoch auch ein Beweis für das wachsende Vertrauen, das ausländische Investoren in die Aussicht auf die Entwicklung der albanischen Wirtschaft haben.
Gouverneur Sejko konzentrierte sich auch auf die Modernisierung von Zahlungssystemen und die Entwicklung elektronischer Zahlungen, die dank der Reduzierung der Transaktionskosten Leistungen für Bürger und Unternehmen bringen. Dieser Prozess wurde mit Albaniens Mitgliedschaft in SEPA und der Annahme lokaler Banken in diesem europäischen Zahlungsraum als wichtiger Schritt zur europäischen Integration gekrönt. Ab dem 7. Oktober 2025 werden albanische Bürger und Unternehmen mit allen SEPA -Mitgliedstaaten schnellere und billigere Zahlungen leisten.
Botschafter Štunf lobte die Fortschritte der albanischen Wirtschaft in dieser Zeit und betonte, dass Albaniens makroökonomische Stabilität eine wertvolle Leistung auf dem Weg der Mitgliedschaft gegenüber der Europäischen Union ist.
Am Ende des Treffens betonten Botschafter Štunf und Gouverneur Sejko die Bedeutung der anhaltenden Zusammenarbeit zwischen den Ländern und tauschten Erfahrungen in den Integrationsprozessen der Europäischen Union in Albanien aus und drückten den Willen zum Willen zum Ausdruck, die wirtschaftlichen Beziehungen zu vertiefen und die jeweiligen ausländischen Investitionen zu fördern.
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