Journalist: BDIMR hat Berisha gestürzt, wo sind die „Kriminellen“, sagt die Opposition?

Journalist: BDIMR hat Berisha gestürzt, wo sind die „Kriminellen“, sagt die Opposition?


Der Journalist Arbër Hitaj sagte, dass der Abschlussbericht der OSZE/ODIHR für die Wahlen am 11. Mai im Vergleich zu den Vorjahren der ausgewogenste sei.

Hitaj wurde in das Studio von Quo Vadis auf Vizion Plus mit Moderatorin Pranvera Borakaj eingeladen und sagte, dass in dem Bericht drei Fälle von Korruption erwähnt würden, zwei davon jedoch der Opposition angehören.

Laut dem Journalisten hat der Bericht Berisha gestürzt, da er ihm kein Recht auf irgendetwas einräumt.

Auszüge aus dem Gespräch:

Boracay: Schweigen der Mehrheit oder beobachten sie den OSZE/BDIMR-Bericht genau?

Masada: Es ist ein ausgewogener Bericht, sogar der ausgewogenste. Es ist in mehrere Kategorien unterteilt: vor dem Wahlkampf, am Wahltag und nach der Wahl. Der Tag der Abstimmung und Auszählung wird positiv bewertet, da er korrekt bei der Zentralen Wahlkommission eingegangen ist. Geht man ins Detail, fällt es eher positiv für die Wahlen aus. Im Bereich der organisierten Kriminalität werden drei Fälle erwähnt, zwei jedoch von der Opposition. Wir stehen 2 zu 1 für die SP. Drohungen und Einschüchterungen werden erwähnt, konkrete Fälle gibt es jedoch nicht.

Boracay: Wird der Fall Vora erwähnt?

Schlag: Ja, es heißt, dass verdächtige Personen außerhalb der offiziellen Zentren seien, ohne nähere Angaben zu machen. Ich bin von Berishas Haltung überrascht, denn sie gibt ihm zu nichts das Recht, außer der Erwähnung des Teils der Verwaltung. Die Kritik richtet sich sowohl an die SP als auch an die DP. In der Kritik stehen die mangelnden körperlichen Voraussetzungen für Menschen mit unterschiedlichen Fähigkeiten, während der Kampagnen gibt es keine Menschen, die mit Gebärdensprache sprechen.

/vizionplus.tv

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