OSZE/BDIMR-Bericht über die Wahlen vom 11. Mai/Mertiri: Es gab nichts Neues

OSZE/BDIMR-Bericht über die Wahlen vom 11. Mai/Mertiri: Es gab nichts Neues


Fünf Monate nach den Parlamentswahlen veröffentlichte das BDIMR gestern den Abschlussbericht zum Prozess vom 11. Mai.

In einem Direktlink im nationalen Fernsehen Vizion Plus mit Moderatorin Melisa Mehmetaj sagte der Analyst Ergys Mërtiri, dass der Bericht nichts Neues enthalte.

Nach Angaben des Analysten wurde in dem Bericht auch der Stimmenkauf erwähnt.

Auszug aus dem Interview:

Das BDIMR veröffentlichte gestern den Bericht über die Wahlen, den die Opposition und die Mehrheit unterschiedlich interpretierten. Wie beurteilen Sie die Ergebnisse der Mission und die Tatsache, dass Stimmenkauf in den Empfehlungen überhaupt nicht erwähnt wird?

Martyrium: Der erste Punkt: Der BDIMR-Bericht enthielt natürlich nichts Neues. Es ist so ziemlich das Gleiche wie immer. Natürlich haben Sonderwahlen besondere Probleme, die bei dem einen oder anderen Wahlpaar deutlicher zum Vorschein kommen. Stimmenkauf kam durchaus vor und wurde im Bericht erwähnt, und es wird gesagt, dass in vielen Fällen Stimmenkauf vorlag, dieser jedoch nicht empfohlen wurde, da er nicht mit Empfehlungen bekämpft werden kann. Der Stimmenkauf muss mit Ermittlungsbehörden bekämpft werden, vor allem mit den Polizeibehörden, die vor Ort sein müssen, um zu ermitteln, zu sehen, zu verhindern und vor die Justiz, vor die Staatsanwaltschaft zu schicken. Tatsächlich gab es, wie im Bericht erwähnt, mehrere solcher Fälle.

/vizionplus.tv

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