Bei einem Erdrutsch in Kenia kamen 26 Menschen ums Leben

Bei einem Erdrutsch in Kenia kamen 26 Menschen ums Leben


Bei einem Erdrutsch im Westen Kenias während heftiger Regenfälle sind mindestens 26 Menschen gestorben und 25 weitere werden vermisst.

Überschwemmungen haben Straßen zerstört und das Gebiet isoliert, und die Regierung hat vier Militärflugzeuge geschickt, um Hilfsgüter und Hilfsgüter zu liefern.

Im ganzen Land kommt es weiterhin zu heftigen Regenfällen, die zu Überschwemmungen und der Vertreibung Tausender Einwohner führen. Innenminister Kipchumba Murkomen kündigte an, dass Vorräte und nationale Untersuchungen per Lufttransport in die betroffenen Gebiete geflogen würden, während die Regierung die medizinischen Kosten für die Verletzten übernehmen und obdachlose Bewohner umsiedeln werde.

Experten warnen, dass das Rift Valley-Gebiet weiterhin anfällig für Erdrutsche sei, während der Gemeinde empfohlen wird, an sicherere Orte zu ziehen.

In den letzten Jahren haben Überschwemmungen und Erdrutsche in Kenia im Zusammenhang mit den Auswirkungen des Klimawandels zu zahlreichen Todesopfern geführt.

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