Die Kandidatin der Sozialistischen Partei für die Gemeinde Tirana, Ogerta Manastirliu, hielt ein Treffen mit einer Gruppe von Architekten und Stadtplanern ab, bei dem sie den Plan „Tirana 2030“ und das gestartete Projekt „Urban Renaissance 2.0“ diskutierten, eine Initiative, die darauf abzielt, öffentliche Räume wieder in die Funktion der Gemeinschaft zu versetzen und in jedem Viertel der Hauptstadt mehr Grün, mehr Räume für Unterhaltung, Sport und Entspannung zu schaffen.
Im Gespräch mit Architekten und Stadtplanern betonte Manastirliu die Bedeutung der Einbindung von Fachleuten beim Aufbau einer Stadt mit neuen sozialen Dimensionen.
„Es gibt viele Architekten, die sich mit einem anderen realen Plan beschäftigen, der sich auf öffentliche Räume bezieht und sich auf die Entwicklung dieser Räume im Sinne der Gemeinschaft bezieht, einer weiteren sozialen Dimension, die die Stadt bieten muss, um ein gesundes Zusammenleben aller zu schaffen, die zur Stadt beitragen, aber das Beste aus der Stadt herausholen wollen“, sagte Manastirliu.
Als Manastirliu über die konkrete Vision des Tirana2030-Programms sprach, betonte er, dass das Projekt Urban Renaissance 2.0 mehr als 1000 öffentliche Räume in der ganzen Stadt umfassen wird, die den Gemeinden in jedem Viertel zur Verfügung gestellt werden.
„Es gibt mehr als 1000 Plätze, das sind 1000 Möglichkeiten, an denen wir arbeiten können, um die Gemeinschaft wieder in Grünflächen zu bringen, in Abhängigkeit von verschiedenen Altersgruppen, mit einer Sportecke für Kinder und Jugendliche, mit Freizeiteinrichtungen für ältere Menschen“, sagte Manastirliu.
Dieses Programm markiert eine neue Phase der Stadtentwicklung von Tirana, in der die Zusammenarbeit zwischen Institutionen, Fachleuten und der Gemeinschaft die Grundlage für den Aufbau einer lebenswerteren, integrativeren und sozialeren Stadt bildet./vizionplus.tv
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