Die albanische Bande wurde in Spanien angegriffen, sie stahl 210.000 Euro Strom für die „Grashäuser“! 9 Festnahmen

Die albanische Bande wurde in Spanien angegriffen, sie stahl 210.000 Euro Strom für die „Grashäuser“! 9 Festnahmen


Spanische Polizei hat eine albanische kriminelle Gruppe angegriffen, die in geschlossenen Räumlichkeiten Marihuana anbaute, nachdem in der Provinz Saragossa eine umfangreiche Operation stattgefunden hatte.

Die Ermittlungen begannen im September 2024 und führten zur Festnahme von neun Albanern.

Am 2. Dezember führte die Guardia Civil insgesamt acht Razzien auf Industrielager in den Städten Cuarte de Huerva, San Mateo de Gállego, La Puebla de Alfindén und Zuera sowie auf Häuser in der Stadt Saragossa durch. Sie beschlagnahmten 2.013 Cannabispflanzen, mehr als 20 kg Knospen, Bargeld, Ausrüstung für den Anbau von Betäubungsmittelpflanzen und Dokumente.

Allein der zur Versorgung der Plantagen gestohlene Strom ist 210.000 Euro wert, was dem Jahresverbrauch von über 250 Familien entspricht.

Die Organisation operierte hierarchisch.

Der Anführer der Bande lebte in der Stadt Saragossa und verließ sich auf einige vertrauenswürdige Mitarbeiter, die für den Transport der Materialien zum Lagerhaus verantwortlich waren. Andere Mitglieder der Gruppe waren für die Pflege der Plantage verantwortlich. Sie schliefen im Lagerhaus, das mit Matratzen, Geräten und anderen Notwendigkeiten ausgestattet war, was ihnen einen Aufenthalt ermöglichte, ohne das Gelände verlassen zu müssen.

Die neun Inhaftierten, allesamt albanische Staatsbürger im Alter zwischen 21 und 46 Jahren, erschienen am Donnerstag, dem 4. Dezember, vor dem Gericht. Ihnen werden Drogenanbau oder -produktion, Strombetrug und Beteiligung an einer kriminellen Vereinigung vorgeworfen.

Zudem wird zwei der Festgenommenen wegen des Verdachts der Urkundenfälschung angezeigt.

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