Brokkoli oder Blumenkohl, je nachdem, was Sie je nach Nährwert wählen

Brokkoli oder Blumenkohl, je nachdem, was Sie je nach Nährwert wählen


Brokkoli und Blumenkohl sind beides Kreuzblütengewächse, die sich durch ihre Vielfalt auszeichnen, da ersterer zu Italica gehört, während letzterer zu Botrytis gehört.

Sie mögen zur selben Familie gehören, aber es gibt einige offensichtliche Unterschiede zwischen ihnen, der offensichtlichste davon ist ihre Farbe, da Brokkoli mit Grün und Blumenkohl mit Weiß assoziiert wird. Allerdings gibt es bei beiden Arten Dutzende von Arten und sie können in vielen Farben auftreten, beispielsweise in Weiß, Grün, Lila, Orange und Gelb.

In der Küche werden sie oft auf die gleiche Weise verwendet und meist gedünstet, gekocht, gebacken oder roh gegessen. Was ihren Nährwert angeht, sind beide kalorienarm (100 Gramm Brokkoli enthalten 34 Kalorien und die gleiche Menge Blumenkohl 25 Kalorien) und reich an einer Vielzahl von Vitaminen und Mineralstoffen. Sie enthalten erhebliche Mengen an Vitamin C und vielen anderen wichtigen Vitaminen, Mineralien und Antioxidantien. Außerdem besteht Blumenkohl zu 92 % aus Wasser, während der etwas dichtere Brokkoli zu 89 % aus Wasser besteht.

Warum ist Brokkoli ernährungsphysiologisch überlegen?

Wenn wir sie jedoch vergleichen, stellen wir fest, dass Brokkoli ernährungsphysiologisch besser ist als Blumenkohl, weil:

Enthält fast doppelt so viel Vitamin C. Es ist 6,5-mal reicher an Vitamin K, einem fettlöslichen Vitamin, das für die Blutgerinnung und die Knochengesundheit benötigt wird.

Enthält 42 % mehr Vitamin B1, 95 % mehr B2, 26 % mehr B3, 16,4 % mehr B5, 40 % mehr Magnesium, 73,8 % mehr Eisen, 25,6 % mehr Kupfer, 51,9 % mehr Zink, 50 % mehr Phosphor und 35,5 % mehr Mangan.

Außerdem enthält es die doppelte Menge an Kalzium und die dreifache Menge an Selen (sehr wichtig für unser Immunsystem).

Allerdings haben beide, wie auch andere Kreuzblütengewächse, nachweislich viele Vorteile für unsere Gesundheit.

Kreuzblütler sind reich an sekundären Pflanzenstoffen, Ballaststoffen und Vitaminen mit krebshemmenden, entzündungshemmenden, antiapoptotischen und antioxidativen Eigenschaften und enthalten wenig Natrium, ungesunde Fette und Zucker. Sie zeichnen sich auch durch ihren hohen Sulforaphangehalt aus, wobei Brokkoli den höchsten Gehalt aufweist. Hierbei handelt es sich um eine schwefelhaltige Verbindung, deren krebshemmende Eigenschaften ausführlich untersucht wurden, da sie das Risiko von Prostata-, Leber-, Brust-, Blasen-, Dickdarm-, Gebärmutterschleimhaut-, Magen-, Lungen-, Eierstock-, Bauchspeicheldrüsen- und Nierenkrebs verringert..

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