Premierminister Edi Rama berief für Freitag ein Treffen der sozialistischen Parlamentsfraktion ein, aber was wird voraussichtlich passieren?
Auf Einladung der Moderatorin Pranvera Borakaj ins Studio von Quo Vadis auf Vizion Plus sagte die Analystin Arsejda Gjyli, dass eine weitere Diskussion über das Verhalten in den Kommissionen und im Parlament zu erwarten sei.
Ihrer Meinung nach sind keine Veränderungen in der Regierung zu erwarten.
Für den Analysten Lavdrim Lita wären die Veränderungen in der Regierung gut, da sie die Cousin-Minister absetzen würden.
Auszüge aus dem Gespräch:
Gyili: Es hat die Binnengewässer etwas aufgewühlt. Die ganze Spannung besteht darin, ob es zu Regierungswechseln kommen wird. Wird der Chef der SP zu diesem Zeitpunkt eine Entscheidung treffen, Änderungen vorzunehmen, oder wird er die Stabilität wahren? An dieser Stelle kommt dem Parlament eine wichtige Rolle zu. Der Parlamentarismus hat in den seltensten Fällen eine solche Rolle übernommen. Ein weiterer Punkt ist, wie die Diskussionen in den parlamentarischen Ausschüssen weitergehen.
Boracay: Sollten Änderungen in der Regierung vorgenommen werden?
Gyili: Nein, sie sollten nicht gemacht werden. Der Status quo muss beibehalten werden.
Lita: Lassen Sie ihn sie ändern und diese Cousin-Minister entfernen.
Gyili: Ich weiß nicht, auf welcher Grundlage entschieden wird, aber es sollte keine Änderungen geben, die zu einer Änderung der internen Gleichgewichte führen könnten.
Boracay: Wann ist der zweite Moment?
Gyili: Vielleicht ab Juni, ab September. Aber ich denke eher, dass es um einen einheitlichen Ansatz geht.
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