Fünf Skifahrer sind bei zwei Lawinen in den österreichischen Alpen ums Leben gekommen, in einem Gebiet, das von starkem Schneefall heimgesucht wurde. Bei einem Vorfall am Samstag im Salzburger Pongau erfasste eine Lawine eine Gruppe von sieben Skifahrern, wobei vier getötet und ein weiterer schwer verletzt wurden.
Etwa anderthalb Stunden später riss eine weitere Lawine einen Skifahrer mit sich und wurde tödlich verletzt. Schlechtes Wetter hat in der vergangenen Woche in den Alpen mindestens neun Todesopfer gefordert.
Am Dienstag tötete eine Lawine einen 13-jährigen tschechischen Jungen, der im österreichischen Ferienort Bad Gastein Ski fuhr. Am vergangenen Sonntag kam in Tirol, ebenfalls in Österreich, ein 58-jähriger Skifahrer bei einer Lawine ums Leben.
In der Schweiz kam am Freitag beim Skitourengehen ein Deutscher bei einem Lawinenabgang ums Leben und vier weitere wurden verletzt.
Am vergangenen Wochenende starben in Frankreich sechs Skifahrer nach Lawinen in verschiedenen Teilen der Alpen.
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