21. Januar, Ibraj: Die Sonderstaatsanwaltschaft muss den Fall klären! Cheno: Sie sind sozialistischer als Sozialisten

21. Januar, Ibraj: Die Sonderstaatsanwaltschaft muss den Fall klären! Cheno: Sie sind sozialistischer als Sozialisten


Anwalt Kujtim Ibraj sagte, dass das Scheitern der Ermittlungen vom 21. Januar nicht einer politischen Kraft, sondern den Justizbehörden zuzuschreiben sei.

Er sagte im Quo Vadis-Studio auf Vizion Plus, dass wir ein verrottetes System hätten, fügte jedoch hinzu, dass er zuversichtlich sei, dass die Sonderstaatsanwaltschaft noch die Möglichkeit habe, diese Angelegenheit zu klären.

Er betonte auch, dass die Ereignisse vom 21. Januar nicht als gewalttätiger Protest angesehen werden könnten.

Dieser Haltung widersprach im Studio der Außenminister Enri Çeno. Çeno verspottete Ibrajs Positionen und warf ihm vor, die politischen Linien der Mehrheit zu verteidigen.

Auszüge aus dem Gespräch:

Boracay: Gibt es noch Hoffnung?

Ibrahim: Die Justizbehörden haben in diesem Fall versagt. Es ist nicht eine politische Kraft, die es versäumt, einen Fall aufzuklären, sondern die Justiz. Hatten wir ein Justizsystem, das wir untersuchen mussten? Nein, das haben wir nicht, wir hatten ein verrottetes System. Der Fall musste bis nach Straßburg gehen. Allerdings muss die Sonderstaatsanwaltschaft den Fall klären. Der 21. Januar beinhaltet keinen gewalttätigen Protest. Gewalttätiger Protest ist der Einsatz von Waffen.

Boracay: Die Verwendung von Stöcken wird nicht genannt?

Cenon: Was ist mit der Autoeingabe?

Ibrahim: Jo.

Cenon: Ich hätte einen Sozialisten vor mir haben sollen. Aber Sie sind sozialistischer als Sozialisten. Von Beginn der Sendung an sprechen Sie als SP-Sekretär.

/vizionplus.tv

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