Krankenschwester vergewaltigt gelähmtes Baby in der Türkei

Krankenschwester vergewaltigt gelähmtes Baby in der Türkei


Im Entbindungskrankenhaus Kahramanmaras in der Türkei ereignete sich ein schreckliches Ereignis, bei dem ein Baby von der Krankenschwester brutal misshandelt wurde.

Türkische Medien haben die ernsten Aufnahmen ausgestrahlt, in denen ein fünf Tage altes Baby von einer Krankenschwester brutal misshandelt wurde.

Der Vorfall löste Spannungen und zahlreiche Reaktionen in den Netzwerken aus, da der Minderjährige unter einer dauerhaften Lähmung litt.

Der Vorfall, der sich vor 5 Jahren ereignete, wurde erst in den letzten Tagen öffentlich gemacht.

Deniz Esin, der im Mai 2021 untergewichtig geboren wurde, wurde zur medizinischen Behandlung in den Inkubator gelegt. Einige Tage später stellten die Ärzte eine Schwellung im linken Bein und eine eingeschränkte Beweglichkeit fest. Untersuchungen ergaben, dass das Bein des Babys gebrochen war.

Das Krankenhaus leitete eine interne Untersuchung ein, bei der die schockierende Wahrheit ans Licht kam. Die Überwachungskameras des Krankenhauses filmten, wie Krankenschwester Hazel Dırık B. schwere Gewalt gegen das fünf Tage alte Baby ausübte.

Während einer 14-minütigen Blutentnahme schlug sie dem Baby auf den Kopf, weil es weinte, drückte und zog kräftig an seinem Bein und bewegte es gewaltsam über den Inkubator.

Die Leitung der Entbindungsklinik verzichtete jedoch darauf, die Eltern unverzüglich über den Missbrauch zu informieren. Sie überwiesen Deniz zur Behandlung in eine Privatklinik und teilten der Familie lediglich mit, dass das Kind an Zerebralparese, Epilepsie und körperlicher Behinderung leide, ohne die Ursache zu nennen.

Die Krankenschwester wurde stillschweigend entlassen und es wurde Strafanzeige gegen sie erhoben, doch die Wahrheit erfuhren die Eltern erst drei Jahre später, im Juni 2024.

Die Information kam zufällig durch eine E-Mail mit der Einladung, am Prozess gegen Hazel Dırık B. teilzunehmen, gegen den eine Freiheitsstrafe von bis zu drei Jahren droht.

Vor Gericht schlug der Anwalt der Familie scharfe Töne an und betonte, es handele sich nicht um einen Einzelfall, sondern um systematische Gewalt und Folter, die 14 Minuten dauerte. „Es ist kein einfacher Angriff. Es ist Brutalität, Misshandlung und Folter für 14 Minuten“, erklärte er.

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