Die USA haben neue Sanktionen gegen die „Schattenflotte“ Irans angekündigt, die sich gegen illegale Ölhändler richten, die laut Washington die Unterdrückung des iranischen Volkes finanzieren.
Der stellvertretende Pressesprecher des Außenministeriums, Thomas Pigott, sagte, das US-Finanzministerium habe Sanktionen gegen acht Unternehmen und neun Schiffe verhängt, die mit der sogenannten „Schattenflotte“ des iranischen Regimes in Verbindung stehen.
Diese Unternehmen stehen im Verdacht, iranisches Öl und Erdölprodukte, darunter auch Flüssiggas, zu transportieren (LPG) Im Wert von Hunderten Millionen Dollar werden internationale Beschränkungen umgangen und das Regime und seine Sicherheitskräfte finanziell gestärkt.
Washington weist darauf hin, dass große Teile der iranischen Bevölkerung zwar gegen den wirtschaftlichen Zusammenbruch und die weit verbreitete Misswirtschaft protestieren, die Führung des Landes jedoch weiterhin Ressourcen in „Auslandsmissionen, Raketenprogramme und militärische Aktivitäten“ stecke, anstatt grundlegende soziale Bedürfnisse zu befriedigen.
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