PD-Protest, 23 Bürger begleitet, darunter ein Minderjähriger! 11 Polizisten erhalten medizinische Hilfe

PD-Protest, 23 Bürger begleitet, darunter ein Minderjähriger! 11 Polizisten erhalten medizinische Hilfe


Nach den Protesten der Demokratischen Partei heute Abend, bei denen aufgrund der Eskalation der Gewalt elf Beamte verletzt wurden, hat die Staatspolizei offiziell reagiert.

Begleitet wurde die Reaktion der Polizei von einem Video vom Besuch des Polizeidirektors im Krankenhaus, in dem sich die verletzten Beamten befinden.

Mittlerweile teilt die Polizei mit, dass 23 Bürger eskortiert wurden, darunter ein minderjähriges Kind, dessen Eltern benachrichtigt wurden.

Nach Angaben der Polizei wurde der Minderjährige nicht in die Begleiträume begleitet, sondern blieb im Bürgerempfangsbüro, bis er von seinen Eltern übernommen wurde.

Reaktion der Polizei:

Bei der heutigen Kundgebung, die von der Demokratischen Partei einberufen und organisiert wurde, wurden infolge von Angriffen mit Molotowcocktails, Pyrotechnik und harten Gegenständen vor dem Büro des Premierministers und dem Versammlungssaal 11 Polizisten verletzt, die für den reibungslosen Ablauf und die Gewährleistung des Protests verantwortlich waren und medizinische Hilfe erhalten. Sie wurden im Traumakrankenhaus und auf der Verbrennungsstation vom örtlichen Direktor der Tirana-Polizei, Elton Alushi, und dem Stellvertreter/Direktor für Ordnung, Dashnor Muhaj, besucht.

Trotz der ständigen Aufrufe der Polizei über das Sprachzentrum, die Gewalttaten zu stoppen, fuhren sie fort, was die Intervention zur Zerstreuung der Menschenmenge gemäß den geltenden gesetzlichen Bestimmungen zwang.

Die Ermittlungsgruppe unter der Leitung der Staatsanwaltschaft des Gerichtsbezirks Tirana hat umgehend mit der Arbeit an der rechtlichen Dokumentation des gewalttätigen Vorgehens der Demonstranten gegen die Polizeibeamten begonnen.

Die Polizei verfolgt die Aktionen durch die Analyse von Filmaufnahmen, um Personen zu identifizieren, die angegriffen und Gewalttaten begangen haben, sowie um sie zu begleiten.

Bisher wurden 23 Personen begleitet, bei der Generations- und Altersüberprüfung stellte sich heraus, dass einer von ihnen minderjährig war. Die Eltern wurden sofort benachrichtigt und der Minderjährige wurde bis zu seiner Übernahme durch die Eltern nicht in die Begleitzimmer begleitet, sondern blieb im Bürgerempfangsbüro, bis er von seinen Eltern übernommen wurde.

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