„Vereinzelte Stimmen“, Deutschland sagt „JA“ zur WM

„Vereinzelte Stimmen“, Deutschland sagt „JA“ zur WM


Deutschland wird an der Fußball-Weltmeisterschaft 2026 teilnehmen, die in den USA, Kanada und Mexiko stattfinden wird. Der Chef der Deutschen Fußball Liga (DFL), Hans-Joachim Watzke, wies die Gerüchte zurück und bezeichnete den deutschen Boykott der Fußball-Weltmeisterschaft als wertlos.

Ihm zufolge gebe es keine „wirkliche Debatte“ über den Boykott, sondern nur individuelle Einstellungen.

Die gleiche Einschätzung teilte der Geschäftsführer des FC Bayern München, Jan-Christian Dreesen, der die Diskussionen als „isolierte Stimmen“ bezeichnete.

Angesichts der politischen Spannungen zwischen den Vereinigten Staaten und Europa, insbesondere über die Haltung von US-Präsident Donald Trump zu Grönland und der Einwanderungspolitik, sind kürzlich Debatten über einen Boykott wieder aufgetaucht.

Das Team wird an der Wake Forest University trainieren, deren Sportanlagen Nagelsmann als „super beeindruckend“ bezeichnete, und fügte hinzu, dass die Spieler in ihrer Freizeit „einen oder zwei Körbe schießen“ könnten.

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