Beim Brand in der Fabrik in Griechenland wird auch die fünfte Leiche der Arbeiterin gefunden, die in den Flammen ihr Leben verlor

Beim Brand in der Fabrik in Griechenland wird auch die fünfte Leiche der Arbeiterin gefunden, die in den Flammen ihr Leben verlor


Die Leiche der fünften Frau, die nach der heftigen Explosion und dem Feuer in der Keksfabrik „Violanta“ in Trikala, Griechenland, vermisst wurde, wurde in den frühen Morgenstunden des Dienstags gefunden. Das Opfer wurde neben den Leichen von drei anderen Frauen gefunden, die zuvor gefunden wurden.

Mit dem Fund der letzten Leiche hat sich die Bilanz der Tragödie auf fünf tote Mitarbeiter erhöht.

Die Tragödie ereignete sich in den frühen Morgenstunden des Montagmorgens, kurz vor 04:00 Uhr, als auf eine heftige Explosion ein Großbrand in einer Abteilung der Keksfabrik „Violanta“ folgte. Infolge der Explosion stürzte ein großer Teil des Gebäudes ein und fünf Frauen blieben darin eingeschlossen.

Zum Zeitpunkt des Vorfalls waren 13 Mitarbeiter in der Fabrik beschäftigt. Acht von ihnen konnten rechtzeitig fliehen, weitere fünf wurden als vermisst gemeldet und sofort wurde eine Suche eingeleitet.

Am Montag fanden Feuerwehr und EMAK-Einsatzkräfte mit Hilfe von schwerem Gerät die Leichen von vier Frauen. Die Suche dauerte die ganze Nacht und in den frühen Morgenstunden des Dienstags wurde die Leiche des fünften Opfers gefunden.

Die Ursachen der Explosion sind noch unklar. Die griechischen Behörden gehen allen Hinweisen nach. Die Brandermittlungsbehörde (DAEE) ist am Tatort eingetroffen und nimmt die Zeugenaussagen der Mitarbeiter entgegen, die den Vorfall überlebt haben.

Außerdem wurden von Athen zwei Expertengruppen, darunter ein Elektroingenieur, ein Chemieingenieur und ein Pyrotechniker, damit beauftragt, die Ursachen der Explosion und des Brandes zu analysieren.

Die Explosion war so heftig, dass sie in den umliegenden Dörfern zu hören war und in der gesamten Gegend Panik und Schock auslöste. Die Angehörigen der Opfer versammelten sich in der Nähe der Fabrik, um Informationen über das Schicksal ihrer Angehörigen zu erhalten.

Das Unternehmen „Violanta“ drückte öffentlich seine tiefe Trauer über den Verlust der Mitarbeiter aus und sagte zu, die Familien der Opfer zu unterstützen.

Nach Angaben griechischer Medien befanden sich drei der Opfer, Vasiliki, Elena und Stavrula, zum Zeitpunkt der Explosion in der Produktionsabteilung. Nur wenige Stunden vor der Tragödie hatten sie gemeinsam an der vom Unternehmen organisierten Zeremonie zum Anschneiden des Neujahrskuchens teilgenommen.

/vizionplus.tv

Join The Discussion