Veröffentlicht am 28. Januar 2026
Seit Jahren dominieren die Küstenriesen Punta Cana und Puerto Plata die Reisebroschüren der Dominikanischen Republik. Doch im Jahr 2026 verlagert sich der Fokus landeinwärts auf die „Herzstadt“. Santiago de los Caballeros durchläuft derzeit einen radikalen Wandel von einem Handelszentrum zu einem erstklassigen internationalen Touristenziel, eine Leistung, die durch seine strategische Leistung auf der Internationalen Tourismusmesse (FITUR) in Madrid untermauert wird.
Bürgermeister Ulises Rodríguez teilte kürzlich die „greifbaren Ergebnisse“ der Teilnahme der Stadt an der FITUR 2026 mit und zeichnete das Bild einer Stadt, die endlich ihre Stimme auf der globalen Bühne gefunden hat. Dabei geht es nicht nur um Broschüren und Händeschütteln; Es geht um neue Flugrouten, steigende Hotelbelegung und ein neu entdecktes Gefühl städtischen Stolzes.
Das Herz mit der Welt verbinden
Der bedeutendste Meilenstein für Santiago im Jahr 2026 ist der dramatische Ausbau seiner Flugverbindungen. Zum ersten Mal in der Geschichte besteht eine direkte Verbindung zwischen der Region Cibao und Europa. Bürgermeister Rodríguez bestätigte den Start von drei Direktflüge zwischen Santiago und Madridein Schritt, der die Notwendigkeit für Reisende, durch die Hauptstadt Santo Domingo zu reisen, effektiv umgeht.
Aber die Dynamik hört auch in Europa nicht auf. Diese Woche, Copa Airlines soll von Santiago aus den Betrieb aufnehmen und die Stadt mit ihrem riesigen „Hub of the Americas“ in Panama verbinden. Da eine weitere internationale Route voraussichtlich in Kürze bekannt gegeben wird, entwickelt sich Santiago schnell zu einer der am besten erreichbaren Städte in der Karibik für Geschäfts- und Urlaubsreisende.
Eine Stadt neu gedacht: Sauberkeit und Vertrauen
Der Anstieg der Besucherzahlen, der sich in historisch hohen Hotelauslastungen widerspiegelt, ist eine direkte Folge von mehr als nur neuen Flügen. Es ist das Ergebnis einer Stadt, die im wahrsten Sinne des Wortes aufgeräumt hat.
Bürgermeister Rodríguez betonte, dass das internationale Vertrauen in Santiago aufgrund sichtbarer Verbesserungen gewachsen sei städtische Organisation, Sauberkeit und Sicherheit. Diese „Transformation“ ist von globalen Persönlichkeiten nicht unbemerkt geblieben. Hochkarätige Besuche von Würdenträgern, darunter Chiles gewählter Präsident José Antonio Kast und der Gouverneur des Staates New York, haben Santiago als stabiles und einladendes Reiseziel bekannt gemacht. Diese Besuche sind ein „Lackmustest“ für die Reife der Stadt und beweisen, dass Santiago führende Persönlichkeiten der Welt mit der gleichen Anmut beherbergen kann wie Wochenendtouristen.
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Der „erlebnisbasierte“ Reiz von Santiago
Während die Strände drei Autostunden entfernt sind, bietet Santiago etwas, was die Küste nicht bieten kann: die authentische dominikanische Seele. Im Jahr 2026 setzt die Stadt auf „Erlebnistourismus“.
Kulturerbe: Vom ikonischen Denkmal über die Helden der Restauration bis hin zur lebendigen Straßenkunst der Die Pepines Santiago bietet einen tiefen Einblick in die Geschichte des Landes.
Die Tabakhauptstadt: Als Zigarrenhauptstadt der Welt erlebte Santiago einen Boom im „Zigarrentourismus“, bei dem Premiumreisende historische Fabriken und Plantagen besuchen, um die Kunst der handgerollten Zigarre zu erlernen.
Urbanes Wellness: Die modernen medizinischen Zentren und die wachsende Wellness-Infrastruktur der Stadt ziehen eine neue Welle gesundheitsbewusster Reisender an, die auf der Suche nach hochwertiger Pflege in einem pulsierenden städtischen Umfeld sind.
Führung und Stabilität
Der Erfolg von Santiago ist kein isoliertes Ereignis, sondern Teil einer umfassenderen nationalen Strategie. Bürgermeister Rodríguez lobte die Führung von Präsident Luis Abinader zur Schaffung eines Umfelds wirtschaftlicher Stabilität und demokratischer Regierungsführung. Durch die Positionierung der Dominikanischen Republik als „internationale Referenz“ für Wachstum hat die Regierung den Weg für das Aufblühen von Städten wie Santiago geebnet.
Die Erklärung von Samaná im Jahr 2026 zum „Jahr von Samaná“ durch den Präsidenten zeigt weiter, dass es der Regierung ernst ist mit der Diversifizierung des Tourismusportfolios über das „All-Inclusive“-Modell hinaus. Santiago ist der Hauptnutznießer dieser Diversifizierung und dient als kultureller und wirtschaftlicher Anker der nördlichen Region.
Der menschliche Einfluss: Eine Stadt mit neuem Puls
Der ermutigendste Teil des Wachstums von Santiago sind die Auswirkungen auf seine Menschen. Der „Aufschwung“ des Tourismus führt zu Tausenden neuer Arbeitsplätze im Gastgewerbe, im Transport- und Dienstleistungssektor. Wenn Sie durch die renovierten Parks spazieren oder in den lebhaften Restaurants der Gegend speisen SonnenstraßeSie spüren ein neues Gefühl des Optimismus.
Santiago ist nicht mehr nur ein Zwischenstopp; es ist ein Ziel. Es ist eine Stadt, die stolz auf ihre Gastfreundschaft, ihre Berge und ihre Musik ist. Im Jahr 2026 fliegt die Welt nicht nur Zu die Dominikanische Republik – sie fliegt Zu Santiago.

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