Dem Komponisten Tish Daija, Sohn, wird gedacht: Die Urheberschaft seiner Werke droht in Vergessenheit zu geraten

Dem Komponisten Tish Daija, Sohn, wird gedacht: Die Urheberschaft seiner Werke droht in Vergessenheit zu geraten


Viele sind mit diesen Klängen aufgewachsen, aber nicht jeder weiß, dass sie vom geehrten Künstler Tish Daija komponiert wurden. Diese Sorge wird auch von seinem Sohn Agustin Daija geäußert, der anlässlich des 100. Geburtstags des Komponisten erklärt, dass die Urheberschaft der Werke seines Vaters Gefahr läuft, mit der Zeit in Vergessenheit zu geraten.

Obwohl sein Vater in schwierigen Zeiten schaffen musste und oft von den Mächten der Zeit beeinflusst wurde, gelang es ihm, die Balance zwischen Kunst, Familie und Beruf aufrechtzuerhalten und ein wertvolles musikalisches Erbe zu hinterlassen.

Tish Daijas außergewöhnlicher Beitrag zur Entwicklung der albanischen Musik, insbesondere im Bereich des Balletts und der symphonischen Musik, macht ihn zu einer der Grundfiguren der nationalen Kultur. Er ist weithin als Autor des ersten albanischen Balletts „Halili und Hajria“ bekannt, einem Werk, das eine neue Etappe in der Geschichte der albanischen Bühnenkunst markierte.

Das künstlerische Erbe des Komponisten Tish Daija ist weiterhin eine Inspirationsquelle für neue Generationen von Musikern. Zu seinen Ehren wurde an diesem Mittwoch der 100. Jahrestag seiner Geburt im Rahmen einer von der Akademie der Wissenschaften organisierten Veranstaltung gefeiert, begleitet von Interpretationen seines Schaffens und einer Ausstellung von Partituren, die an die Klänge erinnerten, die die Identität der albanischen Musik prägten./vizionplus.tv

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