Marokko steht vor einer Überschwemmungswelle, nachdem heftige Regenfälle das Land heimgesucht haben. Auch nachdem der Luqkous-Fluss über die Ufer getreten ist, sind große Schäden entstanden
Am stärksten betroffen ist die Region Tanger-Tetouan-Al Hoceima. Nach Angaben der Behörden wurden mehr als 50.000 Menschen vertrieben, fast die Hälfte der Bevölkerung von Ksar El Kebir.
Der Verkehr in der Stadt ist nur für ausfahrende Fahrzeuge gestattet, Stromausfälle werden protokolliert und Schulen bleiben geschlossen.
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