Der oberste Führer Irans, Ayatollah Ali Khamenei, „sollte sich jetzt große Sorgen machen“, erklärte Donald Trump, der die Spannungen zwischen den USA und Teheran weiterhin hoch hält.
Im Gespräch mit dem Sender NBC verwies der US-Präsident auf die Folgen der Angriffe auf iranische Anlagen sowie auf die Frage, ob Teheran versuche, sein Atomprogramm wieder aufzunehmen.
Unterdessen ist die iranische Armee in erhöhter Alarmbereitschaft, während auch die israelischen Streitkräfte auf mögliche Szenarien vorbereitet sind.
Heute, am Mittwoch, wurde bekannt gegeben, dass die Gespräche zwischen Iran und den Vereinigten Staaten, die voraussichtlich im Oman stattfinden würden, gescheitert seien.
Laut zwei von Axios zitierten US-Beamten haben die Vereinigten Staaten am Mittwoch deutlich gemacht, dass sie nicht die Absicht haben, den Forderungen Teherans nach einer Änderung des Veranstaltungsorts und des Formats der für Freitag geplanten Gespräche nachzugeben.
Es wurde vereinbart, dass die US-Iran-Gespräche am Freitag in Istanbul unter Beteiligung anderer Länder des Nahen Ostens als Beobachter stattfinden würden.
Am Dienstag forderte die iranische Seite jedoch, die Gespräche nach Oman zu verlegen und in einem rein bilateralen Format zu führen, mit dem Argument, dass sie sich ausschließlich auf das Atomprogramm und nicht auf andere Themen wie Raketen konzentrieren würden, die für die USA und die Länder der Region Priorität haben.
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