Seit dem 20. Januar hat es in ganz Japan heftige Schneefälle gegeben, die landesweit mindestens 45 Tote und 500 Verletzte forderten.
Japan bereitet sich am Wochenende auf starken Schneefall vor. Die Japan Fire and Disaster Management Agency meldet seit dem 20. Januar mindestens 45 Todesfälle und über 500 schneebedingte Verletzungen.
Die nordwestliche Region der Präfektur Niigata verzeichnete mit 17 Menschen und mehr als 170 Verletzten die höchste Zahl an Todesfällen.
In Aomori und Wakkanai kam es zu starkem Schneefall, viele Fahrzeuge blieben stecken. Die Japan Meteorological Agency warnte am Wochenende vor weiteren starken Schneefällen in den westlichen und nördlichen Küstenregionen.
Die Behörde rief die Anwohner dazu auf, auf Verkehrsbehinderungen und Lawinengefahr zu achten.
Andernfalls kommt die Warnung, während sich Japan auf die Parlamentswahlen am Sonntag vorbereitet.
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