Die Staatspolizei reagierte nach dem Protest der Demokratischen Partei, bei dem 16 Beamte durch das Werfen von Molotowcocktails verletzt wurden.
Nach Angaben der Polizei erlitten die Beamten Verbrennungen und Körperverletzungen, warnte jedoch davor, dass die Verantwortlichen vor Gericht zur Verantwortung gezogen werden.
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Benachrichtigung der Polizei:
Während der Kundgebung, die heute Nachmittag vor dem Gebäude des Premierministers und anschließend vor der Versammlung organisiert wurde, verübten einige der Demonstranten schwere Gewalttaten gegen Mitarbeiter der Staatspolizei und staatlicher Institutionen.
Während des gesamten Verlaufs der Kundgebung rief die Staatspolizei die gewalttätigen Demonstranten mit einem Megafon dazu auf, sich von der Gewalt zu distanzieren, doch die Angriffe auf die Polizisten mit Molotowbomben, Pyrotechnik und harten Gegenständen dauerten bis zum Ende der Kundgebung an.
Bei den Angriffen auf die Polizei wurden 16 Polizisten verletzt, die nach Verbrennungen und Körperverletzungen zur medizinischen Versorgung ins Krankenhaus gebracht wurden.
Die Staatspolizei betont, dass sie sich während der gesamten Versammlung für die Gewährleistung der Ordnung und der öffentlichen Sicherheit sowie für die Ausübung des verfassungsmäßigen Rechts auf friedliche Versammlung eingesetzt habe.
Die Strafverfolgungsbehörden dokumentieren alle Fälle von Gewalt, um die Täter gemäß der geltenden Gesetzgebung zu identifizieren und vor Gericht zu stellen.
Die Staatspolizei bleibt ihrem Auftrag, Ordnung, Sicherheit und Rechtsstaatlichkeit zu gewährleisten, treu und dankt den Bürgern, die kooperiert und sich von Gewalttaten distanziert haben, sowie den Journalisten und Medienschaffenden für die Transparenz, die sie der Öffentlichkeit geboten haben.
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