Schreckliche Vorwürfe gegen das Regime im Iran: Sie exekutieren verletzte Demonstranten in Krankenhäusern und vergewaltigen Mädchen

Schreckliche Vorwürfe gegen das Regime im Iran: Sie exekutieren verletzte Demonstranten in Krankenhäusern und vergewaltigen Mädchen


Es kommen schwere Vorwürfe über systematische Hinrichtungen von Regimegegnern im Iran ans Licht. Ausländischen Medien zufolge überfallen Sicherheitskräfte angeblich sogar Krankenhäuser, um Verwundete zu töten, die medizinisch behandelt werden.

Nach Angaben der New York Post und der Jerusalem Post sollen schockierende Videos, die im Land kursieren, zeigen, wie Angehörige der Sicherheitskräfte Krankenhäuser betreten, um nach Menschen zu suchen, die bei den Protesten im letzten Monat verletzt wurden. Bei diesen Protesten sollen Tausende Menschen getötet worden sein.

„Sie lagen mit angeschlossenen Sauerstoffschläuchen in Krankenhäusern“, sagte eine Quelle über die Opfer.

„Wenn man genauer hinschaut, erkennt man, dass ihnen in den Kopf geschossen wurde. Sie wurden im Krankenhaus hingerichtet und zum Tode verurteilt“, fügte er hinzu.

Eine andere Quelle gab an, dass „jeden Tag“ Hinrichtungen durchgeführt würden und dass es weit verbreitete sexuelle Gewalt gegen Demonstranten gegeben habe.

Ihm zufolge „hatten einige der inhaftierten Mädchen ihre Familien gebeten, ihnen Verhütungspillen zu schicken“.

Über 207 Läufe in den letzten drei Wochen

Laut ausländischen Medien wurden in den letzten drei Wochen mehr als 207 Menschen hingerichtet.

Nach Angaben der in Washington ansässigen National Union for Democracy in Iran war Ali Heydari, 20, der am 8. Januar bei der Niederschlagung von Protesten festgenommen wurde, der letzte vom Staat hingerichtete Demonstrant.

Dieselbe Organisation warnt davor, dass zusätzlich zu den bereits Hingerichteten Hunderten von Gefangenen eine unmittelbare Todesgefahr droht. Viele von ihnen werden ohne ordnungsgemäßes Gerichtsverfahren und ohne offizielle Benachrichtigung der Familien festgehalten.

Diese Berichte widersprechen Donald Trumps Behauptung vom letzten Monat, der Iran habe beschlossen, die Hinrichtungen von Demonstranten zu stoppen. Berichten zufolge werden die Morde im Rahmen der Bemühungen des Regimes, jegliche Form von Meinungsverschiedenheiten zu unterdrücken, fortgesetzt.

Trump hat davor gewarnt, dass die Hinrichtungen in Verbindung mit dem Scheitern des Irans, ein neues Atomabkommen abzuschließen, zu sofortigen US-Militäraktionen führen könnten. Andererseits argumentierte Teheran, dass eine solche Aktion einem allgemeinen Krieg gleichkäme.



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