Eine Bank der zweiten Ebene in Tirana wurde an diesem Donnerstag Opfer eines Raubüberfalls. Der mutmaßliche Täter Bardhyl Fusha betrat das Bankgelände mit einer Tasche, die angeblich eine automatische Schusswaffe enthielt.
Fusha zog seine Waffe und schoss einmal auf den Boden, was bei den Anwesenden Panik auslöste.
Zu dem Vorfall sagte der bei QUO VADIS eingeladene Anwalt Kujtim Ibraj, dass das Leben vieler Mitarbeiter in Gefahr sei und dass der Staat mit konkreten rechtlichen Maßnahmen eingreifen sollte, um die Sicherheit zu stärken.
Seiner Meinung nach ist es nicht akzeptabel, dass eine Person bewaffnet solche Räumlichkeiten betritt und die Mitarbeiter terrorisiert.
Ibraj fügte hinzu, dass die Täter dieser Verbrechen häufig alkohol-, drogen- oder spielsüchtige Menschen seien, was es umso notwendiger mache, das Sicherheits- und Präventionsniveau seitens des Staates zu erhöhen.
Auszüge aus dem Gespräch:
Boracay: Wie fanden Sie die heutige Veranstaltung?
Ibrahim: Das Leben vieler Mitarbeiter wurde gefährdet. Die Sicherheitsmaßnahme soll per Gesetz erhöht werden. Der Staat muss handeln. Es kann nicht eine Person mit einem Maschinengewehr reinkommen und die Mitarbeiter terrorisieren.
Softa: Banken werden ausgeraubt, während sie arbeiten, nicht aber, wenn sie geschlossen sind.
Ibrahim: An erster Stelle steht die Sicherheit der Mitarbeiter, dann leku. Die Sicherheit in Postämtern, Banken und Börsen muss erhöht werden. Diese werden meist durch alkohol-, drogen- und spielsüchtige Täter verursacht.
/vizionplus.tv
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