Banküberfälle, warnte Softa in Quo Vadis: Wenn das System nicht reformiert wird, können sie wieder passieren

Banküberfälle, warnte Softa in Quo Vadis: Wenn das System nicht reformiert wird, können sie wieder passieren


Der zu „Quo Vadis“ eingeladene Sicherheitsexperte Fatjon Softa äußerte sich zu dem schwerwiegenden Vorfall an diesem Donnerstag, dem Banküberfall auf Rruga e Kavaja.

Softa warnte vor einigen Monaten im „Quo Vadis“-Studio nach der Ermordung der Richterin Astrit Kalaja im Gerichtssaal, dass solche Ereignisse überall passieren könnten, wenn das Sicherheitssystem nicht reformiert werde.

Auszüge aus dem Gespräch:

Boracay: Amateur-Banküberfall?

Softa: Dieses Ereignis ist beunruhigend.

Boracay: Heißt es Amateur?

Softa: Jeder Raubüberfall ist ein Beweis für die Sicherheit von Banken. Wäre die Polizei nicht rechtzeitig benachrichtigt worden, hätte es zu komplizierteren Situationen kommen können. Was versagte, war das Sicherheitssystem. Es gab Fälle von Bank- und Lieferwagenüberfällen. Der Raubüberfall auf der Achse Tirana-Rina sowie auf anderen Achsen des Landes zeigt, dass der Betrieb gemäß der BSH-Verordnung Mängel aufweist und dass das System schwach ist. Wie kann man mit einer Kalaschnikow hineingehen, ohne dass die Türen bewacht werden?

Boracay: Sie in diesem Studio haben gesagt, dass ich bewaffnet zur Bank gehen kann und niemand mich aufhalten wird.

Softa: Das Sicherheitssystem in Banken muss reformiert werden. Wenn es nicht reformiert wird, werden wir die gleichen Situationen haben.

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