Das US-Militär bereitet sich auf die Möglichkeit anhaltender, wochenlanger Operationen gegen den Iran vor, falls US-Präsident Donald Trump einen Angriff befiehlt.
Dafür erklärten zwei amerikanische Beamte Reuters.
Die Offenlegung durch die Beamten, die aufgrund der sensiblen Natur der Planung unter der Bedingung anonym sprachen, verdeutlicht die Risiken für die laufende Diplomatie zwischen den Vereinigten Staaten und dem Iran.
Die US-Gesandten Steve Witkoff und Jared Kushner werden am Dienstag in Genf Gespräche mit Iran führen, wobei Vertreter aus Oman als Vermittler fungieren.
Zuvor hatte Trump in einem Interview mit Reportern gesagt, dass ein Regimewechsel im Iran das Beste sei, was passieren könne.
US-Außenminister Marco Rubio warnte am Samstag, dass Trump zwar eine Einigung mit Teheran bevorzuge, dies aber „sehr schwierig“ sei.
Unterdessen baut Trump seine Streitkräfte in der Region auf, was die Angst vor weiteren Militäraktionen schürt.
Das Pentagon schickt einen weiteren Flugzeugträger in den Nahen Osten und setzt Tausende weitere Soldaten sowie Kampfjets und Raketen ein, um Angriffe durchzuführen und sich gegen sie zu verteidigen.
Am 6. Februar führten Delegationen aus Teheran und Washington unter Vermittlung Omans die ersten Gespräche.
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