Duka erhält das siebte Mandat, einstimmige Abstimmung zum Chef der ALF, nur einer „verbrannt“ im Exekutivkomitee

Duka erhält das siebte Mandat, einstimmige Abstimmung zum Chef der ALF, nur einer „verbrannt“ im Exekutivkomitee


Armand Duka wurde einstimmig für eine weitere vierjährige Amtszeit als Vorsitzender des albanischen Fußballverbandes bestätigt. Er war im Wahlprozess, der an diesem Montag in den Räumlichkeiten des Fußballhauses stattfand, konkurrenzlos und erhielt die Unterstützung von 48 anwesenden wahlberechtigten Mitgliedern.

Die Wiederwahl von Dukes zum siebten Mal an der Spitze der Regierung des albanischen Fußballs war eine Formsache, wenn man bedenkt, dass niemand gegen ihn antrat. Als Dank an die Versammlung, die Vertreter von UEFA und FIFA sowie den Amtskollegen des italienischen Verbands Gravina, Armand Duka, darf die Qualifikation für die Weltmeisterschaft als Hauptziel dieses Jahres nicht außer Acht gelassen werden.

„Ich verspreche Ihnen, dass wir unser Bestes geben werden, damit unser Verband, unser Spiel und Fußball, die Meisterschaft, unsere Nationalmannschaften, die Entwicklung der Infrastruktur und die finanzielle Stabilität der AFL in den kommenden Jahren auf höchstem Niveau sein werden. Ich wünsche mir, dass wir alle gemeinsam Teil der Weltmeisterschaft 2026 sein werden. Erfolgreich Silvinho, die Nationalmannschaft. Vielen Dank an alle“, sagte Duka.

Neben der Wahl des Verbandsoberhauptes stimmte die Gesamtwahlversammlung auch für das neue Exekutivkomitee. Auch dies war ein Prozess mit einer minimalistischen Rasse. Der Rückzug von Abdyl Kuri und Arben Dervishaj aus der Kandidatur führte dazu, dass nur ein Kandidat, Ervin Canollari, verbrannt wurde. 10 Männer nahmen teil und 9 von ihnen gewannen, nämlich: Edmond Hasanbelliu, Lufti Nuri, Armando Cungu, Envi Hicka, Kreshnik Cipi, Erind Resuli, Blendi Fevziu und Gjergji Petro und Pano Xixho. Armand Duka, der den Verband seit 2002 leitet, nannte in seinem Führungsprogramm 2026-2030 der AFL als Hauptprioritäten die Verabschiedung des Sponsoringgesetzes, die Erhöhung der Fanpräsenz in den Stadien sowie die Notwendigkeit einer stärkeren institutionellen Unterstützung der Sportinfrastruktur./vizionplus.tv

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