Veröffentlicht am 4. März 2026
Mit Ai generiertes Bild
Iberia hat fünf Linienflüge auf seinen Korridoren Madrid–Doha und London–Madrid gestrichen, während 33 weitere Flüge verspätet waren, was 11 % des im gleichen Zeitraum verfolgten Flugbetriebs entspricht. Die Störung erstreckt sich über zwei aufeinanderfolgende Tage auf der Lang- und Kurzstrecke und beeinträchtigt die Verbindungen zwischen Spanien, dem Vereinigten Königreich und Katar.
Auf der Strecke Madrid–Doha kommt es mehrfach zu Annullierungen
Der Großteil der Annullierungen konzentriert sich auf die Fernstrecke Madrid–Doha.
Flug IBE391, durchgeführt von einem Airbus A330-200 (A332), der am Dienstag um 16:05 Uhr MEZ von Madrid nach Doha starten sollte, wurde abgesagt. Die gleiche Flugnummer, IBE391, zeigt auch einen planmäßigen Abflug von Madrid nach Doha um 08:35 Uhr MEZ am Donnerstag, der ebenfalls annulliert wurde.
Darüber hinaus wurde der Flug IBE393, ein weiterer Flug von Madrid nach Doha mit einem Airbus A330-200, der am Mittwoch um 08:35 Uhr MEZ abfliegen sollte, nicht durchgeführt.
Auf dem Rückflug wurde der Flug IBE392 von Doha nach Madrid, der ebenfalls mit einem Airbus A330-200 durchgeführt wurde und für Mittwoch um 02:20 Uhr Ortszeit (+03) geplant war, annulliert.
Zusammengenommen wirken sich diese vier Annullierungen am Dienstag, Mittwoch und Donnerstag auf den Korridor Madrid–Doha aus und stören sowohl den Hin- als auch den Rückflugverkehr zwischen Spanien und Katar.
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Auch die Verbindung von London Heathrow nach Madrid ist betroffen
Die Störung geht über den Langstreckenbetrieb hinaus.
Flug IBE722, durchgeführt von einem Airbus A350-900 (A359), der am Dienstag um 18:55 Uhr GMT von London Heathrow nach Madrid starten sollte, wurde ebenfalls gestrichen.
Diese Annullierung wirkt sich auf den Verkehr zwischen einem der verkehrsreichsten Drehkreuze Europas und der Hauptbasis von Iberia in Madrid-Barajas aus und hat möglicherweise Auswirkungen auf Anschlusspassagiere, die von Spanien aus weiterreisen.
Beteiligte Flugzeugtypen
Alle fünf annullierten Flüge sollten mit Großraumflugzeugen durchgeführt werden.
Vier der betroffenen Dienste wurden dem Airbus A330-200 (A332) zugewiesen, der typischerweise auf Langstreckenstrecken wie Madrid–Doha eingesetzt wird. Die verbleibende Annullierung, IBE722 von London Heathrow nach Madrid, war für den Airbus A350-900 (A359) geplant.
Operative Auswirkungen über drei Tage
Die Stornierungen erstrecken sich über drei verschiedene Betriebstage:
- Dienstag: Zwei Stornierungen (IBE391 MAD–DOH; IBE722 LHR–MAD)
- Mittwoch: Zwei Stornierungen (IBE392 DOH–MAD; IBE393 MAD–DOH)
- Donnerstag: Eine Stornierung (IBE391 MAD–DOH)
Diese Sequenz unterbricht die Kontinuität auf der Strecke Madrid–Doha, da sowohl Hin- als auch Rückstrecken unter der Woche betroffen sind. Das wiederholte Auftreten des Fluges IBE391 an verschiedenen Tagen weist darauf hin, dass mehrere planmäßige Flüge zwischen Madrid und Doha innerhalb eines kurzen Betriebsfensters aus dem Flugplan gestrichen wurden.
Wichtige Flughäfen betroffen
Die Stornierungen wirken sich direkt auf drei große internationale Gateways aus:
- Flughafen Adolfo Suárez Madrid-Barajas
- Internationaler Flughafen Hamad
- Flughafen London Heathrow
Madrid-Barajas dient als Hauptdrehkreuz von Iberia und unterstützt Langstreckenverbindungen über mehrere Kontinente. Der Hamad International Airport fungiert als Katars zentrales internationales Tor, während London Heathrow weiterhin eines der verkehrsreichsten Luftfahrtdrehkreuze Europas bleibt.
Überregionale Konnektivität unterbrochen
Die betroffenen Flüge verbinden Westeuropa mit dem Nahen Osten und dem Vereinigten Königreich. Mit vier Annullierungen auf dem Korridor Madrid–Doha und einer auf der Strecke London–Madrid ist die Fernverbindung für den Großteil der Auswirkungen verantwortlich.
Zusätzlich zu den fünf Annullierungen deuten die 33 verspäteten Flüge – die 11 % des Flugbetriebs ausmachen – auf eine allgemeinere betriebliche Belastung im selben Berichtszeitraum hin.
Passagiere, die die stornierten Flüge gebucht haben, müssen je nach Sitzplatzverfügbarkeit möglicherweise auf einen alternativen Abflug umplatzieren.
Was können betroffene Passagiere tun?
Passagiere, die von Annullierungen oder Verspätungen betroffen sind, können die folgenden allgemeinen Schritte in Betracht ziehen:
- Überprüfen Sie regelmäßig den Flugstatus: Überwachen Sie die offizielle Website oder mobile App der Fluggesellschaft auf aktualisierte Abflugzeiten, Flugsteigänderungen oder Umbuchungsdetails.
- Umbuchungsmöglichkeiten prüfen: Entdecken Sie alternative Flüge der Fluggesellschaft, einschließlich Abflüge am selben oder nächsten Tag, sofern verfügbar.
- Rückerstattungsrichtlinien verstehen: Wenn Reisepläne nicht mehr realisierbar sind, prüfen Sie die Berechtigung zu Rückerstattungen oder Reisegutschriften gemäß den Tarifbedingungen der Fluggesellschaft.
- Dokumentation aufbewahren: Bewahren Sie Bordkarten, Buchungsbestätigungen und Belege für etwaige zusätzliche Kosten auf, die aufgrund der Störung entstehen.
- Planen Sie zusätzliche Zeit am Flughafen ein: Seien Sie bei verspäteten Flügen auf Flugplanänderungen vorbereitet und bleiben Sie über Flughafeninformationsbildschirme und offizielle Ankündigungen auf dem Laufenden.
Quelle: Verschiedene Flughäfen und FlightAware

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