Der Analyst Endri Tafani hat am Dienstag im Studio „Quo Vadis“ erklärt, dass Albanien nicht durch iranische Raketen gefährdet sei, da wir unter der Luftverteidigung der NATO stünden.
Doch für Tafan besteht noch eine weitere Gefahr: Terroranschläge könnten sein.
Auszüge aus dem Gespräch:
Tafani: Wir sind bereits positioniert. Wir haben die MEK genommen, weil wir unsere Verpflichtungen haben. Früher mochten wir es, wenn der Westen sein Leben riskierte, um dem Kosovo die Freiheit zu geben, jetzt müssen wir auch ein wenig riskieren.
Borakaj: Gehen wir Risiken ein?
Tafani: Die Wahrscheinlichkeit ist gering. Die in der Türkei und anderen Ländern eingesetzten Luftsysteme machen es nahezu unmöglich, dass so etwas passiert. Aber es besteht immer die Möglichkeit terroristischer Handlungen. Im Jahr 2019 verließen hier Menschen, die Bomben legen wollten. Es mag interne Taten geben, aber ein Schlag im Sinne von Raketen ist schwierig.
Boracay: Wird unser Raum von Griechenland und Italien geschützt?
Tafani: Auf iranischer Seite haben wir die erste Verteidigung aus der Türkei. Die Situation wäre anders, wie im Fall von Saudi-Arabien. Aber bei solch langen Distanzen ist es sehr schwierig, dass das passiert. Es ist also praktisch unmöglich, dass so etwas passiert. Aber wenn die Kapazitäten steigen, kann es in Zukunft passieren. Es liegt in unserem Interesse, dass der Iran weder Atomwaffen noch Raketen besitzt. Als nächstes ist das schiitische theologische Konzept Imam Mahdi; Nach der schiitischen Doktrin lebt er im Verborgenen und wird herauskommen, wenn etwas Großes passiert. Denken Sie daran, dass es im Iran Menschen gibt, die globales Engagement anstreben.
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