Ein Albaner wurde unter dem Vorwurf des Besitzes von Betäubungsmitteln zum Zwecke der Verteilung und des Handels festgenommen, nachdem die Ermittlungen auch die Provinz Perugia und die Gegend von Monsano in Italien umfassten.
Bei einer Festnahme wurde 1 kg Kokain beschlagnahmt. Dies ist das Ergebnis einer Operation der Staatspolizei in Ancona.
Nach Angaben auf der Website der Staatspolizei erfolgte die Festnahme gestern in Ancona, in der Nähe der Piazza Rosselli. Anti-Drogen-Beamte hielten ein Auto an und durchsuchten den Fahrer, einen Mann albanischer Herkunft.
Bei der Durchsuchung wurden 25 verkaufsfertige Kokainpackungen gefunden und beschlagnahmt.
Nachfolgende Untersuchungen brachten den wichtigsten Drogenversteck ans Licht: 274 Packungen Kokain wurden in der Nähe einer Provinzstraße in der Gegend von Monsano vergraben gefunden.
Dieser Ort wurde von den Ermittlern bei zahlreichen Überwachungseinsätzen identifiziert und den Erkenntnissen zufolge handelte es sich dabei um das Lagerhaus, das hauptsächlich für das Zentrum des Drogenhandels in der apulischen Hauptstadt bestimmt war.
Weitere Untersuchungen wurden auch im Haus des Albaners durchgeführt, das in einem Vorort der Provinz Perugia liegt.
Bei der Durchsuchung wurden weitere 44 versiegelte Packungen Kokain, Verpackungsmaterial und etwa 7.000 Euro Bargeld gefunden, bei denen es sich vermutlich um Erlöse aus dem Drogenhandel handelte.
Aufgrund der gesammelten Beweise wurde der junge Mann festgenommen und auf Anordnung des amtierenden stellvertretenden Staatsanwalts der Staatsanwaltschaft von Ancona in das Gefängnis von Montacuto überstellt, wo er den Justizbehörden weiterhin zur Verfügung steht.
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