Die albanische Versammlung lehnte mit 82 Stimmen den Antrag der SPAK auf Ermächtigung zur Verhaftung der Abgeordneten Belinda Balluku ab
Anwalt Leonard Karaj sagte im QUO VADIS-Studio auf Vizion Plus, dass die Sozialisten mit zweierlei Maß messen, als er den Fall von Arben Ahmetaj erwähnte.
Der Anwalt fügte sogar hinzu, dass die Situation im Fall Balluk anders sei, da sie eine Angeklagte sei.
Der Analyst betonte, dass der Unterschied in der Haltung der Mehrheit nicht mit den sozialistischen Abgeordneten zusammenhängt, sondern mit der Entscheidungsfindung von Premierminister Edi Rama.
Auszüge aus dem Gespräch:
Ihr Lieben: Warum haben die Sozialisten für die Aufhebung der Immunität von Arben Ahmetaj und nicht von Belinda Balluk gestimmt? Als Ahmetaj seine Immunität entzogen wurde, wurden ihm die Vorwürfe tatsächlich nicht mitgeteilt und er wurde nicht als Angeklagter aufgenommen. Dass es einen Unterschied zwischen einer Untersuchung und einer Anklage gibt. Frau Balluku ist die Angeklagte.
Boracay: Warum sind Sozialisten im Fall Balluk anders?
Ihr Lieben: Rama ist anders, nicht die Sozialisten. Die Sozialisten haben hier nicht gewählt. Sie stimmten für eine Herde, die von einem Hirten geführt wird. Er hat beschlossen, dass sie ihn alle beschützen werden. Dass er nicht Balluku ist, dass er nach diesem König nicht mehr so viele Äpfel, Birnen und Feigen essen kann. Hier ist Rama der größte Gärtner. Die vier Telefone von Ervis Berber sind alles. Die Namen Rama und Balluk stehen dort in den Schlagzeilen. Heute hat Rama die rote Linie überschritten, nicht nur bei den Albanern, weil er sie rechtzeitig überschritten hat, sondern auch die rote Linie bei den Europäern.
/vizionplus.tv
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