Die NATO stellt die Ausbildungsaktivitäten im Irak vorübergehend ein und zieht 600 Mitarbeiter ab

Die NATO stellt die Ausbildungsaktivitäten im Irak vorübergehend ein und zieht 600 Mitarbeiter ab


Die NATO hat die Ausbildungsaktivitäten für ihre NATO-Mission im Irak eingestellt und aufgrund des anhaltenden Konflikts im Nahen Osten seit dem 28. Februar rund 600 Mitarbeiter abgezogen.

Die Entscheidung des Bündnisses, die Mission auszusetzen, erfolgt nach der Eskalation der Krise, die durch die Angriffe der USA und Israels auf den Iran verursacht wurde und zu ernsthaften Bedenken hinsichtlich der Sicherheit des im Irak stationierten ausländischen Militärpersonals geführt hat.

Beamte sagten, die Aussetzung sei vorübergehend.

Gestern Morgen, am 19. Februar, sprach der irakische Premierminister Mohammed Shia al-Sudani mit NATO-Generalsekretär Mark Rutte und betonte die Notwendigkeit, eine weitere Eskalation zu vermeiden und die Diplomatie zu fördern. Al-Sudani riet den NATO-Mitgliedstaaten, eine aktive Beteiligung am Krieg zu vermeiden.

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