Das Referendum? Kaso: Rama braucht es, um Aufmerksamkeit zu erregen. Koçi: Sehr attraktive Karte des Premierministers

Das Referendum? Kaso: Rama braucht es, um Aufmerksamkeit zu erregen. Koçi: Sehr attraktive Karte des Premierministers


Der Abgeordnete der DP, Ivi Kaso, beschrieb die Erklärung des Premierministers Edi Rama zu einem Volksreferendum über die Reduzierung der Zahl der Abgeordneten als das Bedürfnis des Premierministers, die Aufmerksamkeit von wichtigen Themen abzulenken.

Als Kaso diesen Dienstag in das „Quo Vadis“-Studio der Moderatorin Pranvera Borakaj auf Vizion Plus eingeladen wurde, sagte er, dass das, was Rama und Taulant Balla tun, ein „Mord“ an der Wahlreform sei, da sie den Entwurf ohne Rücksprache mit der Opposition vorbereitet hätten.

Für den ehemaligen SP-Abgeordneten Petro Koçi erscheint die von Rama auf den Tisch geworfene Karte durchaus interessant, da die Bürger das Parlament als den größten Schwarzen dieses Landes betrachten.

Auszüge aus dem Gespräch:

Fall: Ramas Bedürfnis zu zeigen, dass alles normal ist. Selbst der kleine „Aufstand“ der SPAK wurde erfolgreich beendet. Rama hat SPAK mit seinen 83 Mandaten die Stirn gebrochen. Es muss gezeigt werden, dass diese Situation vorüber ist. Lenken wir unsere Aufmerksamkeit von Montenegro ab, das auf dem Weg der Integration voranschreitet. Es kam am Freitag heraus und besagte ein Referendum mit der Zahl von 101 Abgeordneten. Plötzlich holt er ein weiteres „Ass“ aus seinem Ärmel: Am Freitag gab er den Befehl, heute kommt Taulanti mit dem Draft fertig.

Herrenhaus: Es wird Beratungen geben.

Fall: Er zog es aus seiner Tasche. Dies wäre normal, wenn ein Prozess blockiert wäre oder ein Notfall vorliegt.

Boracay: Um Aufmerksamkeit zu erregen, meinen Sie?

Fall: Ein Gesetz mit 88 Artikeln wurde erlassen, ein Thema, das sich seit 2012 weigert, über Referenden zu sprechen, weil alles, was sie tun würden, der Volksabstimmung unterliegen würde. Das Referendum erfordert 3/5, aber es gibt noch einen weiteren Bedarf, nämlich eine politische Einigung; Dafür gibt es einen parlamentarischen Mechanismus, nämlich die Wahlreformkommission, die am Montag tagt. Dieser „Meister“ zieht ein Gesetz aus der Tasche und „tötet“ damit das Wahlgesetz.

Xafo: Sogar Herr Koçi scheint der Aussage von Herrn Kaso zuzustimmen.

Kochi: Ein Volksabstimmungsgesetz ist notwendig, um für die Bürger nutzbar zu sein. Zweitens bedeutet dies nicht, dass die Vorlage an die Öffentlichkeit nicht durch das Parlament erfolgen wird. Die von Herrn Rama geworfene Karte ist eine attraktive Karte. Heute glaubt die gesamte Öffentlichkeit in Albanien, dass das Parlament das Schwarze dieses Landes sei; das macht es sehr attraktiv.

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