Eine 1.000 Meter lange Brücke, die zwei der größten Städte Irans verbindet, ist eingestürzt, berichtet die halboffizielle Nachrichtenagentur Fars.
Mit einer Höhe von 136 Metern gilt die B1-Brücke zwischen Teheran und Karaj als die höchste im Nahen Osten und wurde laut Fars Anfang des Jahres eingeweiht.
In den staatlichen Medien wurde es als „eines der komplexesten Ingenieurprojekte in Westasien“ beschrieben.
Das iranische Pressefernsehen berichtete, dass die Brücke einen Wert von 400 Millionen US-Dollar habe.
Unabhängig davon sagen die iranischen Revolutionsgarden, sie hätten gezielt mit den USA verbundene Stahl- und Aluminiumanlagen in den Golfstaaten angegriffen.
Diese Angriffe seien ihrer Meinung nach eine „Warnung“ gewesen.
Sie sagten, wenn die iranische Industrie erneut getroffen werde, „wird Teherans künftige Reaktion noch schmerzhafter sein.“
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