Embassy Alert, Malaiisch: Muss ernst genommen werden

Embassy Alert, Malaiisch: Muss ernst genommen werden


Der frühere Chef des Obersten Gerichtshofs, Alaudin Malaj, hat das Studio „Quo Vadis“ aufgefordert, die Alarmierung der US-Botschaft über die Gefahr durch iranische Angriffe ernst zu nehmen.

Laut Malaj können Terroranschläge nicht nur militärischer Natur sein, sondern auch Cyber- oder Wirtschaftsangriffe, weshalb große Vorsicht geboten sei.

Auszüge aus dem Gespräch:

Boracay: Ist es heute in Albanien schwierig, Gerechtigkeit zu üben?

Malaiisch: Absolut. Seit etwa 7-8 Jahren geht der Trend in Richtung Stark. Beim starken Mann der Nachbarschaft finden die Menschen mehr Rückhalt als bei der Polizei.

Boracay: Ich mache mir mehr Sorgen um das Modell, das wir jungen Menschen anbieten.

Malaiisch: Es ist durchaus möglich, dass in Albanien etwas passiert, da es viel Boden gibt. Zu unserer Zeit verdrehten wir die Augen, wenn es um ISIS ging. Heute gibt es diese Wachsamkeit nicht mehr.

Boracay: Gab es damals eine größere Wachsamkeit?

Malaiisch: Auf jeden Fall ja. Wie Sie bemerken, wurden die Mudschaheddin auch von der Polizei überwacht. Vergessen Sie nicht den Einsatz der Staatspolizei vor einigen Jahren, bei dem Kontrollen durchgeführt und Personen identifiziert wurden, die dann aus Albanien ausgewiesen wurden. Die Möglichkeit, dass nach Angaben der amerikanischen Botschaft terroristische Handlungen begangen werden könnten, ist nicht ausgeschlossen. Das ganze Bild ist also wahr.

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