Der Preisanstieg hört nicht auf, Tomaten und Gurken sind erst an diesem Montag um 20 % teurer geworden

Der Preisanstieg hört nicht auf, Tomaten und Gurken sind erst an diesem Montag um 20 % teurer geworden


Gemüse und Obst sind in diesem Monat auf den Einzelhandelsmärkten der Hauptstadt wieder gewachsen.

Für Tomaten, Gurken und eine Gruppe anderer Gemüsesorten, die hauptsächlich importiert werden, sind die Preise um etwa 20 % gestiegen. Nur Tomaten aus Griechenland haben auf Einzelhandelsmärkten bis zu 400 ALL pro Kilogramm erreicht.

Die Preise sind heute um etwa 20 % stärker gestiegen als an anderen Tagen. Tomaten und Salat sind stärker gewachsen, da das meiste davon aus Importen stammt.“ „Diese Arbeit wächst jeden Tag. Die Bürger bekommen jetzt weniger, weil sie hohe Preise gewohnt sind. Die Grünen sind stärker gewachsen.“ – sagen die Einzelhändler in der Hauptstadt.

In der Zwischenzeit sehen wir uns laut Experten derzeit mit einer missbräuchlicheren Preiserhöhung konfrontiert als mit einer Erhöhung, die durch den Anstieg des Ölpreises im Land gerechtfertigt ist.

„Seit fast 2-3 Wochen gibt es einen erschreckenden Anstieg, wenn wir über Obst und Gemüse, aber auch über andere Produkte sprechen. Meiner Einschätzung nach haben wir es mit einem Missbrauchsphänomen zu tun. Das meiste Gemüse wird heute importiert, hauptsächlich aus Griechenland oder der Türkei, die nicht vom Konflikt im Iran oder der Blockade der Straße von Hormus betroffen sind. Aber was beobachtet wird, ist, dass Händler in Albanien die gesamte Handelskette missbrauchen.“ Granit Sokolaj, Agrarexperte.

Was die Preise für lokale Produkte betrifft, die voraussichtlich bald auf den Markt kommen werden, halten Experten die Erhöhung für gerechtfertigter.

„Auf der anderen Seite haben wir eine lokale Produktion, die gerade erst begonnen hat und die wirklich sehr hohe Kosten verursacht. Die Großhandelspreise liegen je nach Produkt zwischen 200 und 350 ALL. In diesem Fall können wir nicht von Missbrauch sprechen, da die Produktion in den Gewächshäusern zweimal überschwemmt wurde und erwartet wird, dass die lokale Produktion geringer ausfallen wird. Sogar die Produktion im Mai und Juni wird von den aktuellen Preisen für landwirtschaftliche Betriebsmittel beeinflusst.“

Während die Bürger in dieser Situation täglich mit immer höheren Preisen auf dem Markt konfrontiert werden, fordern Experten mehr Kontrolle und Transparenz in der Lieferkette, um Missbräuche zu vermeiden.

/vizionplus.tv

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