Trotz der Bemühungen, den Prozess zu beschleunigen, dürfte die Schadensersatzforderung eine lange Geschichte werden.
Die Property Treatment Agency berichtete, dass sie bis 2025 weiterhin eine Reihe finanzieller und physischer Entschädigungen für Immobilieneigentümer vorsieht, darunter Sonderregelungen und Entschädigungen für Immobilien, die von informellen Bauarbeiten betroffen sind. Doch im Verhältnis zur Endabrechnung, die auf mehr als 1,2 Milliarden Euro beziffert wird, bleiben die Werte bescheiden.
So haben laut Jahresbericht im Jahr 2025 59 Subjekte mit Sonderantrag eine finanzielle Entschädigung in Höhe von rund 257 Millionen ALL erhalten, während ein Subjekt das Verfahren abgeschlossen hat.
Eine weitere Gruppe von 10 Probanden, die von der Kombination aus finanzieller und körperlicher Entschädigung profitierten, erhielt 36,9 Millionen ALL, während weitere 27 Probanden zu 100 % finanziell entschädigt wurden, insgesamt also über 21 Millionen ALL.
In der zweiten Gruppe, in der es Immobilien gibt, die von informellen Bauten betroffen sind, erhielten 5.000 946 Personen eine finanzielle Entschädigung in Höhe von etwa 3,77 Milliarden ALL. Für diesen Prozess wurden im Jahr 2024 3,095 Milliarden ALL aus dem Staatshaushalt zur Entschädigung der letzten Rate in Höhe von 30 % bereitgestellt.
Ebenso profitierten 626 Personen von einer Entschädigung in Höhe von 70 % für Immobilien mit informellen Bauten im Gesamtwert von rund 678 Millionen ALL.
120 Milliarden ALLE Rechnung und Fortschritt
Die Property Handling Agency hat über 20.000 Schadensersatzentscheidungen finanziell bewertet, sodass sich die Gesamtrechnung auf über 120 Milliarden ALL beläuft, während der Prozess aufgrund von Beschwerden und rechtlichen Änderungen ständig verlangsamt wurde.
Konkret wurden insgesamt 27.000 und 23 endgültige Entschädigungsentscheidungen für den Zeitraum 1993-2013 behandelt, von denen 20.000 und 541 finanziell bewertet wurden.
Der Gesamtwert dieser Entscheidungen beläuft sich auf rund 120,9 Milliarden ALLE, ein Wert, der sich aufgrund laufender Berufungsverfahren ändern kann.
Ebenso galten laut ATP 2.000 469 Entscheidungen als zuvor entschädigt, was die Verbindlichkeiten um ALLE 25,6 Milliarden reduzierte, während 838 Entscheidungen während des Prozesses gelöscht wurden. Andererseits haben die gesetzlichen Änderungen die Finanzkosten für 3.000 921 Entscheidungen um etwa 16,4 Milliarden erhöht. (Entnommen von Monitor)
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